Wunsch nach Umbauten
Keß berichte den Vereinsvertretern und anwesenden Stadträten über die Gespräche mit der Stadt über die weitere Nutzung der alten Grundschule, die für Vereinsaktivitäten genutzt werden soll, und die Möglichkeiten des Geländes für Veranstaltungen.
Die bereits dokumentierten Nutzungsbedarfe der Vereine wurden diskutiert, Wünsche nach Umbauten und einem barrierefreien Zugang zu Toiletten besprochen. Aktuell gehe es um die, bislang noch unbekannte Nutzung der Räumlichkeiten durch die Volkshochschule der Stadt und um bereits beauftragte Fachpläne zur Haustechnik und zur Statik, so Stefan Keß.
Zur Umgestaltung des Seeplatzes habe man von der Stadt die Pläne erhalten, denn die Vereine wünschten sich mehr Sichtbarkeit der Schaukästen. Die Frage, ob man die Schaukästen noch benötige, wurde mit dem Hinweis beantwortet, dass die Vereine satzungsgemäß zum Aushang zum Beispiel von Einladungen zur Mitgliederversammlung verpflichtet seien.
Die Zweifach-Turnhalle der neuen Henneberg-Schule soll als Veranstaltungsraum genutzt werden, zum Beispiel für die Elferratssitzungen des BTC oder Konzerte des Gesangvereins oder der Jugendkapelle, aber auch als möglicher Ort für städtische Veranstaltungen. Hierfür seien Bühne, Tische, Stühle, eine Küche und technische Einrichtungen für Ton und Licht erforderlich.
Im Austausch mit der Stadt wurden die erforderlichen technischen und räumlichen Möglichkeiten erörtert, denn die Baupläne sehen kein Stuhllager vor und auch die Einrichtung der Küche beziehungsweise der Aufbau einer mobilen Bühne seien ungeklärt.
Von Seiten des BTC bestehe Handlungs- und Aufklärungsbedarf zur Finanzierung der Küche, zur Organisation der Stühle und Tische und zu den Möglichkeiten beziehungsweise den Kosten einer stabilen Bühne, die nicht nur ein Orchester tragen könne, sondern auch den Aktionen einer Elferratssitzung mit Gardetanz stand halte.
Einiges konnte man schon erreichen, so Christian Rüth, und meinte damit vor allem die technischen Möglichkeiten einer Verkabelung in Bezug auf Ton und Licht. „In eine bestehende Bauphase einzugreifen ist schwierig, aber immer noch besser, als im Nachhinein mit Löchern oder Befestigungsmaßnahmen in einer neuen Turnhalle zu arbeiten“, so Rüth.