Wer dieser Tage am Vorplatz des Kindergartens St. Burkhard in Geiselwind vorbei kam, konnte geschäftiges Treiben beobachten. Es wurde geschrubbt, gereinigt, vermessen, angeklebt und bemalt. Der Elternbeirat des Kindergartens hatte es sich zur Aufgabe gemacht, in den Ferien dem Vorplatz zu neuem Glanz zu verhelfen, heißt es in einer Pressemitteilung des Kindergartens.
Wer dieser Tage am Vorplatz des Kindergartens St. Burkhard in Geiselwind vorbei kam, konnte geschäftiges Treiben beobachten. Es wurde geschrubbt, gereinigt, vermessen, angeklebt und bemalt. Der Elternbeirat des Kindergartens hatte es sich zur Aufgabe gemacht, in den Ferien dem Vorplatz zu neuem Glanz zu verhelfen, heißt es in einer Pressemitteilung des Kindergartens.
Die ursprüngliche Idee war, einen Hüpfparcours für die Kinder zu malen, der den Vorplatz farbenfroher aussehen lassen und die Kinder dazu motivieren sollte, sich mit Spaß und Freude zu bewegen. Da der Kindergarten St. Burkhard einen katholischen Träger hat, entstand in der Planungsphase die Idee, zusätzlich ein Thema aus der Bibel in den Hüpfspielen zu integrieren. Auch die Wünsche der Leiterin des Kindergartens, Heike Bode, Buchstaben und Zahlen für die Kinder in den Parcours einzubauen, wurden in das Konzept aufgenommen.
Bei der Auswahl der richtigen Farben wurde der Elternbeirat von der Firma Spillner in Kitzingen unterstützt. Zuerst musste der Vorplatz gereinigt werden, dann machte sich der Elternbeirat daran, das Konzept auf das Pflaster zu bringen. Mit Schablonen wurden die Fußspuren der Tiere der Arche gemalt, Hüpfkästchen, Schlangenlinien, die den Weg Noahs bis zum Bau der Arche darstellen sollen, wurden gezeichnet und das Meer, auf dem die Arche sich fast zehn Monate befand, wurde in Form eines Labyrinths gemalt. Am Ende des Hüpfparcours kreierte der Elternbeirat einen Regenbogen. So wurde die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche in Form von farbenfrohen, kindgerechten Hüpf-, Balance- und Geschicklichkeitsspielen erlebbar.
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