Auf Mallorca ist ein 26-Jähriger während eines Aufenthalts in einer Badebucht tödlich verunglückt: Er sprang von einer hohen Klippe ins Wasser, prallte dort aber gegen Felsen. An der Stelle kam es bereits zu mehreren schweren Unfällen.
Tödlicher Unfall im Mallorca-Urlaub: Ein Tourist ist am Wochenende bei einem Klippensprung ums Leben gekommen. Der 26-Jährige war an einer Badebucht zwölf Meter weit in die Tiefe gestürzt. Er soll mit dem Kopf voraus gegen einen Felsen geprallt sein.
Wie die Mallorca-Zeitung berichtete, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen US-Amerikaner, der den Samstagnachmittag (25. März 2022) mit seiner Freundin in der Badebucht Cala Varques im Osten der Insel verbrachte. Als er mit einem Kopfsprung aus zwölf Metern Höhe von einer Klippe ins Wasser eintauchen wollte, stieß er gegen einen Felsen.
Urlauber stirbt auf Mallorca - bei Klippensprung schwer verletzt
Eine Gruppe, die zum Segeln auf dem Wasser war, wurde Zeuge des Unglücks und brachte den leblosen 26-Jährigen an Land. Ein Rettungshubschrauber wurde gerufen, allerdings verstarb der junge Mann an seinen schweren Verletzungen.
Es war jedoch nicht das erste Mal, dass es zu solche einem Unfall in der bei Urlaubern beliebten Badebucht gekommen ist. Die Stelle wird von vielen Klippenspringern und Klettern aufgesucht und dient Touristen als Fotomotiv. Immer wieder komme es aufgrund der gefährlichen Lage aber zu Stürzen und infolgedessen schweren Verletzungen an der Wirbelsäule.
Vorschaubild: © 12019/Pixabay.com (Symbolfoto)