Winterurlaub auf La Gomera: Warum die Insel perfekt dafür ist
Autor: Redaktion, Stefan Lutter
Deutschland, Donnerstag, 08. Januar 2026
Auf La Gomera scheint die Sonne fast immer: Im Winter lockt die Insel mit mildem Klima, grünen Wäldern, Vulkanstränden und entspannten Küstenorten.
Wenn der Winter in Europa mit frostigen Temperaturen und grauem Himmel aufzieht, bietet die kleine Kanareninsel La Gomera eine warme und sonnige Zuflucht. Mit mehr als 2900 Sonnenstunden im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von 20 Grad ist sie ein Paradies für alle, die dem Winterblues entfliehen möchten.
Doch La Gomera hat weit mehr zu bieten als nur das perfekte Urlaubswetter. Ihre üppigen Nebelwälder im Norden, die sonnigen Strände im Süden und das authentische Inselleben machen sie zu einem einzigartigen Reiseziel. Von entspannten Strandtagen bis hin zu abenteuerlichen Wanderungen durch den mystischen Nationalpark Garajonay – die Insel begeistert jeden Besucher. Hier treffen Erholung und Natur aufeinander und schaffen unvergessliche Momente.
La Gomera: Mildes Klima und Sonnenschein im Winter
Während Europa von Schnee und Frost beherrscht wird, bietet La Gomera ein mildes und ausgeglichenes Klima. Die Insel gilt als eine der ruhigsten des Kanarischen Archipels und lockt mit angenehmen Temperaturen, gemäß Reise-Klima.de fallen die Temperaturen im Winter selten unter 20 Grad Celsius – perfekt, um dem mitteleuropäischen Winterblues zu entfliehen und Vitamin D zu tanken.
Auch die Wassertemperaturen bleiben das ganze Jahr über mild und bewegen sich selbst in den Wintermonaten zwischen 19 und 21 Grad. Dies macht La Gomera zu einem idealen Reiseziel für alle, die auch in der kalten Jahreszeit schwimmen oder Wassersport betreiben möchten. Besonders die Küstenorte im Süden der Insel, wie Valle Gran Rey und Playa Santiago, garantieren viele Sonnenstunden und ein angenehmes Klima für Outdoor-Aktivitäten und entspannte Strandtage, wie TravelKlima erklärt.
Die Insel verdankt ihre charakteristische, fast runde Form der vulkanischen Aktivität, die die Insel vor Millionen Jahren geformt hat. Mit einer Fläche von etwa 370 Quadratkilometern und einer üppigen Natur ist sie ein Paradies für Naturliebhaber. Besonders der Nationalpark Garajonay, ein UNESCO-Weltnaturerbe, beeindruckt mit einem der letzten großen Lorbeerwälder Europas. Laut Canarian Feeling zeigt sich die Natur hier in den Wintermonaten von ihrer schönsten Seite, da die feuchte Luft durch die Passatwinde den Nebelwald in mystisches Licht taucht und die Vegetation in frischen Grüntönen erstrahlt.
Wo liegt die Insel und wie lange dauert die Anreise?
La Gomera gehört zu den Kanarischen Inseln und liegt im Atlantischen Ozean, etwa 300 Kilometer vor der Küste Nordafrikas. Die Insel ist die zweitkleinste des Archipels und befindet sich westlich von Teneriffa, ihrer größeren Nachbarinsel. Mit einer Fläche von rund 370 Quadratkilometern und einer fast kreisrunden Form ist La Gomera ein wahres Naturparadies. Die Hauptstadt San Sebastián de La Gomera liegt an der Ostküste und ist der wichtigste Hafen der Insel. Umgeben von Vulkanlandschaften und üppigen Wäldern bietet La Gomera eine beeindruckende Vielfalt, die sie zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende macht.
Um nach La Gomera zu gelangen, fliegen Reisende in der Regel zunächst nach Teneriffa, da die Insel keinen eigenen internationalen Flughafen besitzt. Der Flug von Mitteleuropa nach Teneriffa dauert je nach Abflughafen etwa vier bis fünf Stunden. Vom Flughafen Teneriffa Süd geht es weiter mit einer Fähre, die San Sebastián de La Gomera in etwa 50 Minuten erreicht. Alternativ können kleinere Inlandsflüge von Teneriffa Nord zum Flughafen La Gomera genutzt werden, der etwa 35 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt.