Günther Jauch will wissen, was der Begründer von Hartz IV für einen Beruf hatte. Der "Wer wird Millionär?"-Kandidat verkündet siegessicher: "Ich kenne seine Show!". Dann bemerkt er seinen Denkfehler ...
Kuriose Verwechslung am zweiten Tag der "3-Millionen-Euro-Woche" von "Wer wird Millionär?" In dieser Folge (Aussstrahlung 6. Oktober, 20.15 Uhr, RTL, und vorab bei RTL+) sind ausschließlich Kandidaten im Alter zwischen 30 und 65 Jahren dabei, erhoffen sich den Einzug ins Finale am Donnerstag.
Kandidat Amadeus Oppitz schafft es auf den Ratestuhl und seufzt: "Herr Jauch, ich bin schon komplett durch. Ich bin jetzt schon reif für die Klapse!", sagt der 35-Jährige. Günther Jauch beschwichtigt den Datenschützer einer Bank, der sich vor lauter Aufregung beim Wassertrinken verschluckt: "Nicht gleich schon Übergeben vor Beginn ihrer Befragung!", sagt der Moderator schmunzelnd.
Oppitz erklärt, dass seine Partnerin Laura ihn bei der Show angemeldet habe: "Die hat mich ausgestattet, die hat mich vorbereitet, die hat ... alles! Sie ist der größte Günther-Jauch-Fan, den es gibt auf der ganzen Welt - die liebt sie, wirklich!", versichert er. Günther Jauch muss lachen: "Ach, sie sind das", sagt er zur Begleiterin des Kandidaten.
Der Kandidat quizzt sich bis zur 16.000-Euro-Frage, die da lautet: "Peter Hartz, Namensgeber von Hartz IV, war ... Ministerpräsident, DAX-Vorstand (korrekt), DGB-Chef oder Hartz-IV-Bezieher?" Amadeus Oppitz ist guter Dinge: "Ich kenne die Show noch, die habe ich schon damals geguckt", sagt er. Günther Jauch stutzt: "Welche Show?" Oppitz: "Von Peter Hartz ..." Doch als er den Namen des 2024 verstorbenen Schuldnerberaters ("Raus aus den Schulden" lief von 2007 bis 2019) ausspricht, dämmert es ihm plötzlich: "Nein, Moment! Ich verwechsle den gerade mit Peter Zwegat, mein Gott!"
Peter wer? WWM-Kandidat kriegt gerade noch die Kurve
Günther Jauch kennt Zwegat natürlich, bringt dann aber auch noch einen anderen berühmten Peter ins Spiel: "Dann gibt es noch Peter Pan." Doch Amadeus Oppitz kann mit dem Namen der berühmten literarischen Figur nichts anfangen: "Den kenne ich gerade auch nicht", sagt er - muss er aber auch nicht, denn es geht ja um den früheren VW-Manager Peter Hartz.
Am Ende entscheidet sich der IT-Experte für die richtige Lösung und zieht mit 16.000 Euro ins Finale ein. Ob er dann noch einmal auf dem Ratetstuhl Platz nehmen kann, liegt allein in der Hand von Günther Jauch. Der Moderator macht nur einigen der Finalisten ein Angebot, um den Gewinn von drei Millionen Euro zu spielen.
Quelle: teleschau – der mediendienst