"Das weiß doch jeder!" Günther Jauch warnte Kandidatin vergebens - sie geht mit Tränen in den Augen

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Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche
Eine junge Ärztin scheitert an der 2.000-Euro-Frage.
RTL / Stefan Gregorowius
Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche
Franziska Burkhardt aus Lübeck ist Kandidatin  bei Günther Jauch.
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Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche
Günther Jauch amüsiert sich prächtig über den Datenfachmann.
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Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche
Ist ein Koala wirklich ein WM-Maskottchen 2026 gewesen? Die Antwort: nein.
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Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche
Günther Jauchs Warungen verhallen ungehört.
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Eine eigentlich leichte Frage wird für eine Ärztin zur unüberwindbaren Hürde. Obwohl Günther Jauch ihr Hilfestellung gibt, scheitert eine "Wer wird Millionär?"-Kandidatin, weil sie den Lebensraum des Koalas nicht zuordnen kann. Ihr Telefonjoker gibt den falschen Rat.

Nach dem Auftakt mit den jungen Kandidatinnen und Kandidaten ab 18 Jahren gehören am Dienstag (6. Oktober, 20.15 Uhr, RTL und schon vorab bei RTL+) alle auf dem "Wer wird Millionär?"-Stuhl zur Altersklasse der 30- bis 65-Jährigen. Wer sich die Chance auf den Hauptgewinn im Finale der "3-Millionen-Euro-Woche" Donnerstag sichern will, muss mindestens 16.000 Euro erspielen.

Franziska Burkhardt, Ärztin in Weiterbildung für Innere Medizin aus Lübeck, schafft es als Erste auf den Ratestuhl. Sie entscheidet sich für die Risikovariante mit vier Jokern. Zunächst läuft noch alles glatt, doch dann kommt die 2.000-Euro-Frage - eine Fußballfrage: "Wer gehört nicht zu den Fußball-Maskottchen der Weltmeisterschaft 2026?" Zur Wahl stehen Zayu der Jaguar, Maple der Elch, Clutch der Weißkopfseeadler und Jimmy der Koala. Zur Erinnerung: Die letzte WM fand in den USA, Kanada und Mexiko statt - um die Frage zu beantworten, muss man die Tiere also nur den Ländern zuordnen.

Doch die Kandidatin steht auf dem Schlauch: "Das kann ich so spontan echt nicht beantworten. Ich dachte auch immer, es gibt nur ein Maskottchen?", wundert sie sich. Ein Joker muss ran, doch welcher? Da Franziska Burkhardt einen Fußballexperten als Telefonjoker hat, entscheidet sie sich für ihn und ignoriert die Warnung von Günther Jauch: "Da muss man sehr viel im Kopf behalten", hatte der zuvor gesagt. Doch die Kandidatin vertraut ihrem Telefonjoker: "Er guckt wirklich jedes Fußballspiel. Da sollte man das doch wissen, oder?"

Günther Jauch hilft - vergebens!

Der Moderator merkt, wie unsicher die junge Ärztin ist und versucht ihr einen Tipp zu geben: "Man muss zur Beantwortung nicht einmal diese Maskottchen kennen!" Doch Burkhardt ruft ihren Telefonjoker an. Der ordnet zwei der Maskottchen korrekt den jeweiligen Ländern zu, patzt aber beim australischen Koala und glaubt, der sei in Südamerika beheimatet. Als die Kandidatin das wiederholt, schmunzelt Günther Jauch auffällig: "Ja, natürlich!"

Immerhin will sich die Kandidatin absichern und wählt dafür den 50:50-Joker. Übrig bleiben Zayu der Jaguar und Jimmy der Koala. "Dann nehme ich jetzt den Jaguar!", entscheidet sich Franziska Burkhardt. Günther Jauch windet sich auf seinem Stuhl und startet einen letzten Versuch: "Sie können noch das Publikum fragen! Wenn da weniger als 99 Prozent rauskommen, gebe ich einen aus!", bietet der RTL-Moderator an - doch auch dieser Wink mit dem Zaunpfahl wird nicht erkannt.

Die Kandidatin loggt Zayu der Jaguar ein - und bekommt von Günther Jauch danach die korrekte Lösung präsentiert: "Wo lebt denn der Koalabär, Frau Burkhardt? In Australien, er ernährt sich von Eukalyptusblättern, das weiß doch jeder! Dann kann der Koalabär nicht Maskottchen bei der WM gewesen sein. Eieieiei!", schüttelt er den Kopf. Der Traum von den drei Millionen Euro endet für die Kandidatin mit einem Gewinn von 500 Euro: "Es kann schnell vorbei sein", sagt sie mit Tränen in den Augen.

Quelle: teleschau – der mediendienst