Seit seinem TV-Ruhestand lebt Peter Kloeppel in Florida. Wie RTL jetzt ankündigte, wird der langjährige Nachrichtensprecher nun "ein besonderes On-Air-Comeback" in seiner Wahlheimat feiern - und zwar beim Testspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA.
Rund zwei Jahre nach seinem Ausstieg als News-Anchorman bei "RTL aktuell" kehrt Peter Kloeppel für seinen Haussender vor die Kamera zurück: Wie der Kölner Sender am Dienstag bestätigte, wird der 67-Jährige am Samstag, 6. Juni, beim Länderspiel Deutschland gegen die USA das RTL-Team vor Ort in Chicago unterstützen. Zu sehen gibt es die Partie ab 19.05 Uhr.
Kloeppel, der seit Beginn seines Ruhestandes im US-Bundesstaat Florida lebt, feiere damit "in seiner Wahlheimat ein besonderes On-Air-Comeback", wie es in einer Ankündigung heißt. Demnach werde er "exklusive Einblicke aus dem WM-Gastgeberland USA liefern". Im Team mit Moderator Florian König, Experte Lothar Matthäus und Kommentator Wolff Fuss werde der langjährige Nachrichtensprecher darüber berichten, "wie die Amerikaner auf die Weltmeisterschaft blicken und was deutsche Fans auf der ersten WM auf nordamerikanischem Boden seit 1994 erwartet".
Fans sind sich sicher: "Der Peter bringt Deutschland Glück"
Die Fußballfans scheint es zu freuen: "Der Peter bringt Deutschland Glück", ist sich ein Instagram-Follower sicher. "Besser kann es nicht mehr werden", findet ein Nutzer auf Facebook. Der studierte Diplom-Agraringenieur Kloeppel stand 32 Jahre lang in mehr als 4.500 Sendungen als Chefmoderator der RTL-Hauptnachrichten "RTL aktuell" vor der Kamera.
Im August 2024 trat er schließlich ein letztes Mal vor die Kameras, um bei RTL die wichtigsten Nachrichten des Tages zu präsentieren. Gänzlich aus dem TV-Geschäft zurückgezogen hat sich der gebürtige Frankfurter seither jedoch nicht. Unter anderem drehte er die 2024 auf RTL ausgestrahlte Reportage "Peter Kloeppel: Wie lösen wir die Flüchtlingskrise?". Wie Kloeppel im Interview mit der Agentur teleschau betonte, sei jedoch klar: "Ich werde keine täglichen Sendungen mehr moderieren, und beileibe nicht mehr in der Schlagzahl On Air sein, wie ich das in den vergangenen 30 Jahren war."
Quelle: teleschau – der mediendienst