Barbara Schöneberger hat sich mit ihrer Familie einen Bauernhof in Schweden zugelegt. "Ich will da irgendwann sein", kündigte sie bei "Inas Nacht" an - sehr zum Entsetzen von Ina Müller, die sich die "Bundes-Babsi" im Ausland nicht vorstellen kann.
Kehrt Barbara Schöneberger Deutschland den Rücken? Zumindest über die Sommermonate könnte das in absehbarer Zeit der Fall sein. "Ich weiß nicht, wie offen du damit umgehst, aber man darf sagen, dass ihr einen Hof in Schweden habt", sprach Ina Müller (60) ihren Gast im Kneipen-Talk "Inas Nacht" auf ihren Zweitwohnsitz in Skandinavien an. "Irgendwo auf dem Land" solle der sein. "Ich geb' dir 'nen kleinen Tipp: Es ist ein rotes Haus mit weißen Fenstern", antworte Schöneberger mit einer Pointe.
Die Moderatorin, die mit dem Computer-Unternehmer Maximilian von Schierstädt verheiratet ist, führte aus: "Ich habe in eine halbschwedische Familie eingeheiratet, und als ich das erste Mal dort übers Land gefahren bin, dachte ich: Hier gehöre ich hin." Schon als sie das erste Mal den Fuß auf die Wiese ihrer Traumimmobilie gesetzt habe, habe sie gewusst. "Das ist es!"
Schöneberger über ihren Bauernhof in Schweden: "Ich will da irgendwann sein!"
Schöneberger kündigte an: "Ich will da irgendwann sein!" Das jagte Ina Müller einen Schreck ein: "Verlass uns nicht! Du bist doch Bundes-Babsi." Die 52-Jährige denkt aber schon weiter voraus: "Vielleicht will man mich hier irgendwann gar nicht mehr so oft sehen. Vielleicht mache ich irgendwann einen Schritt zurück, und dann bin ich den Sommer einfach drüben." Die Vorstellung fand Ina Müller nicht plausibel: "Dann hängst du da und hast die ersten Kartoffeln geerntet und es ist dir so öde und so fad", sagte sie ihrem Show-Gast voraus.
Doch auch davon ließ sich Schöneberger nicht beirren: "Ich darf dir eins sagen, und da täuschen sich viele bei mir: Ich bin nicht verrückt nach Fernsehen", versicherte sie. "Ich bin verrückt nach Arbeit, aber es kann jegliche Art von Arbeit sein." Auf ihrem Hof in Schweden werde sie von so vielen Freunden besucht, dass das Ganze fast schon wie ein gastronomischer Betrieb zu sehen sei. "Deswegen ist das für mich total befriedigend, weil ich da so viel arbeiten kann."
Quelle: teleschau – der mediendienst