Auf Eckart von Hirschhausens Sendung müssen Zuschauer am Montagabend etwas länger warten. Die ARD setzt einen Brennpunkt davor.
Der 24. Februar ist zu einem tragischen Datum geworden: Vor vier Jahren begann "der russische Vormarsch auf Kiew", wie die ARD in Erinnerung ruft. Diesem Jahrestag ist ein Brennpunkt am Montagabend (23. Februar 2026) um 20.15 Uhr gewidmet. Bis 20.30 Uhr stellt das Team die Fragen: "Wo steht die Ukraine? Was hat Europa gelernt? Und was bedeutet dieser Krieg für eine Welt, die Frieden längst nicht mehr für selbstverständlich halten kann?", wie es in einer Ankündigung heißt.
Die ARD spricht in dem Brennpunkt mit Expertinnen und Experten sowie mit Menschen vor Ort. Die Gespräche geschehen vor dem Hintergrund, dass sich "in Europa Sabotageakte, Cyberangriffe und Desinformationskampagnen häufen; alte Gewissheiten sind verschwunden, neue Abhängigkeiten und Allianzen entstanden".
ARD-Programm: "Hirschhausen und der Zucker" erst nach Ukraine-Brennpunkt
Ergänzend sei in der Mediathek eine Themenseite mit Hintergründen, Nachrichten und Talk-Beiträgen sowie weiteren Dokumentationen zum Krieg in der Ukraine zu finden, so die ARD. Um 20.30 Uhr schließt sich dann "Hirschhausen und der Zucker" mit Eckart von Hirschhausen an.
Der Mediziner und Wissenschaftsjournalist betrachtet seinen eigenen Umgang mit dem süßen Genuss kritisch. Gleichzeitig berichtet er von Begegnungen mit Menschen, die durch übermäßigen Zuckerkonsum gesundheitliche Folgen erleben. Zudem untersucht er beispielsweise alternative Ansätze für die Behandlung von Diabetes.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
So viel unnötiges Leid in der Ukraine, nur weil einer im Kreml unter völlig falschen Vorzeichen sein Nachbarland überfällt.