Zwischenfall bei Festival: Empörte Isi Glück droht Becherwerfer mit Anzeige

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Isi Glück
Isi Glück will den Vorfall während ihres Festival-Auftritts in Wien nicht auf sich beruhen lassen.
2026 Getty Images/Pau Barrena

Ein Zwischenfall während eines Festival-Auftritts in Wien brachte Isi Glück auf die Palme. Den dreisten Becherwerfer will die Schlagersängerin nicht ungestraft davonkommen lassen.

Isi Glück musste ihren Auftritt beim Baller Island Festival in Wien am 17. Juli abrupt unterbrechen. Ein Zuschauer hatte einen Plastikbecher in Richtung Bühne geworfen und dabei offenbar einen Mitarbeiter getroffen. Die Schlagersängerin reagierte empört und droht nun, den Vorfall strafrechtlich zu verfolgen.

Der Becherwurf wurde von Kameras aufgezeichnet. Isi Glück veröffentlichte die Aufnahmen auf ihrem Instagram-Profil. Das Verhalten des Unbekannten sei "richtig asozial" gewesen, sagt Glück in Richtung Publikum. Den Becher habe "jemand an den Kopf bekommen".

Dem Werfer könnten nun Konsequenzen drohen. Wenn "alles gut läuft", könne sie auf den Aufnahmen erkennen, wer den Becher geworfen habe, sagte Glück nach dem Vorfall. Der Täter ist offenbar noch nicht identifiziert. Ihren Instagram-Clip versah Glück deshalb mit einem Aufruf: "Falls zufällig jemand weiß, wer der Becherwerfer war, gerne PN an mich."

Isi Glück zeigte Becherwerfer bereits in der Vergangenheit an

Der Sängerin ist es offenbar ernst. Schon in der Vergangenheit hatte sie des Öfteren mit Becherwerfen zu tun gehabt, bei einigen Fällen wollte sie es nicht auf sich beruhen lassen. "Zwei Becherwerfer wurden bereits von mir angezeigt in der Vergangenheit!", schreibt sie in ihrem Beitrag.

Für ihre klare Haltung erhält Isi Glück im Netz viel Zuspruch. "Sowas gehört sich nicht und ist ein sehr unangemessenes Verhalten", kommentiert ein Instagram-Nutzer. Ein anderer schreibt: "Sie bringt es einfach auf den Punkt."

Es gibt allerdings auch Gegenstimmen. Ein Nutzer findet den Vorfall weniger dramatisch: "Wer wird denn so empfindlich sein? Wer auf der Bühne steht, muss halt mit allem rechnen", heißt es in einem Kommentar.

Quelle: teleschau – der mediendienst