Der Kabarettist Torsten Sträter hat seine Tumorerkrankung öffentlich gemacht. In dem Statement macht er zudem deutlich, auf welche Nachrichten er verzichten kann.
Nachdem Deutschland mehrere Wochen spekuliert hatte, weshalb Kabarettist Torsten Sträter seine Auftritte pausieren muss, informierte er am Dienstag (14. April 2026) auf seiner Homepage über seine Tumorerkrankung. Aus gesundheitlichen Gründen muss er seine geplanten Tour-Termine im April absagen. Er wäre unter anderem auch in Bamberg aufgetreten.
Es sind nicht die ersten Absagen der Tour "Mach mal das große Licht an". Der Künstler konnte bereits in den ersten Monaten des Jahres nicht auftreten. Damals nannte sein Management als Ursache eine Krankheit, die längere Regeneration benötigt.
Torsten Sträter: Behandlungstipps nicht nötig
"Ich weiß, viele haben sich in den letzten Monaten gefragt, was los ist. Ich kann Sie einerseits beruhigen: Es sind keine Depressionen. Dummerweise ist es stattdessen ein Tumor", schreibt Sträter auf seiner Homepage. "Meine gesundheitlichen Probleme sind also eher physischer Natur." Er bittet in seinem Text "herzlich darum, meine Privatsphäre zu achten. Es ist auch nicht nötig, mir alternative Behandlungsmethoden anzubieten - ich bin schon froh, dass ich das alles bis hierhin sehr gut vertragen habe".
Er fügt hinzu, dass er sich in Behandlung bei fähigen Ärztinnen und Ärzten befindet. Um sich auf seine Genesung zu konzentrieren, musste er die kommenden Termine seiner Tour absagen. Welchen Tumor er hat, wollte er nicht mitteilen, und er möchte sich auch nicht weiter dazu äußern.
Trotz der schlechten Botschaft gibt es eine gute Nachricht. "Im Mai sieht’s schon ganz anders aus. Da werden wir uns sehen, und darauf freue ich mich sehr", versichert er in der Stellungnahme. Für die abgesagten Termine gibt es bereits Ersatztermine.