Neuer Kinofilm: So sehen He-Man, Skeletor und Co. jetzt aus

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Masters of the Universe
Mit "Masters of the Universe" kehren Ikonen der 80er-Jahre zurück auf die große Leinwand. Wie sieht He-Man aus? Wie Skeletor? Und wie wurden all die anderen Helden und Schurken aus Eternia gestaltet?
2026 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
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Nicholas Galitzine tritt in dem neuen "Masters of the Universe" in die Fußstapfen von Dolph Lundgren.
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Nicholas Galitzine ("Als du mich sahst") war bisher eher als Frauenschwarm bekannt und nicht so sehr als Muskelmann. Für seine Rolle in "Masters of the Universe" hat der 31-jährige Brite sich aber mächtig in Form gebracht, und: Ganz anders als im Kinofilm von 1987 mit Dolph Lundgren sieht dieser He-Man wirklich auch aus wie He-Man.
2026 Amazon MGM Studios Content Services LLC/Giles Keyte
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He-Mans Alter Ego Prinz Adam, wie es sich kanonisch gehört mit einem Hemd in Zartrosa. Mehr als eine Randerscheinung: Auch der riesige grüne Tiger Cringer alias Battle Cat, einer der wichtigsten Gefährten von He-Man, ist in "Masters of the Universe" dabei.
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Für viele Fans mindestens ebenso wichtig wie He-Man: Auch bei der Gestaltung seines Gegenspielers Skeletor orientierten sich die Macher von "Masters of the Universe"  stark an dem Original aus den 80ern - durchaus keine Selbstverständlichkeit, schließlich wurde der Stoff im Lauf der Jahrzehnte immer wieder neu erfunden und interpretiert.
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Auch wenn man ihn hier nicht erkennt: Hinter der herrlich fiesen Skeletor-Visage verbirgt sich Hollywood-Superstar Jared Leto. Mit großen Schurkenfiguren kennt der sich spätestens seit seiner Joker-Rolle in "Suicide Squad" bestens aus.
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Mit dem Kopf durch die Wand - das kann niemand so gut wie Ram Man (Jon Xue Zhang).
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Hüterin vieler magischer Geheimnisse, die ihre Hand immer wieder schützend über He-Man hält: Morena Baccarin spielt die Zauberin, die früher auch in der deutschen Version der "Masters of the Universe"-Serie "Sorceress" genannt wurde.
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Wenn jemand im Armdrücken gegen He-Man gewinnen kann, dann höchstens er: Johannes Haukur Johannesson verkörpert Fisto, eine Figur, die schon seit 1984 zum "Masters of the Universe"-Kosmos gehört.
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Trap Jaw (Sam C. Wilson) gehört zu den wichtigsten Schergen von Skeletor und sieht im neuen Film mindestens so gefährlich aus wie in der TV-Serie der 80er.
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Setzt weniger auf pure Muskelkraft und mehr auf seine Zielsicherheit: Kojo Attah spielt Tri-Clops.
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Eine wichtige Figur aus der zweiten Reihe, in "Masters of the Universe" erstklassig besetzt: Alison Brie ("GLOW", "Mad Men") spielt Evil-Lyn, eine böse Zauberin und enge Vertraute von Skeletor.
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Schon in den 80ern gab es bei den "Masters of the Universe" viele starke Frauen, die weit mehr konnten als nur gut auszusehen - damit war die TV-Serie ihrer Zeit deutlich voraus. Besonders stark: He-Man-Kumpanin Teela, im neuen Film verkörpert von Camila Mendes.
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Versorgt He-Man und dessen Gefährten mit schlagkräftigen Waffen und anderen technischen Spielereien: Idris Elba spielt Man-At-Arms.
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Weiser Herrscher und Vater von Prinz Adam alias He-Man: James Purefory schlüpft in die Rolle von König Randor.
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Alleine bei diesem Bild wird vielen Kindern der 80er das Herz aufgehen: Castle Grayskull, gewissermaßen das Zentrum von He-Mans übernatürlicher Macht, sieht in "Masters of the Universe" genau so aus, wie man es von früher kennt.
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... und demgegenüber: Snake Mountain, der düstere Sitz Skeletors, der hier ein wenig an Mordor in den "Herr der Ringe"-Filmen erinnert.
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Mit "Masters of the Universe" feiern die Helden vieler 80er-Kids ab sofort ihr großes Kino-Comeback. Wie sieht He-Man im neuen Film aus? Und Skeletor? Und Man-At-Arms? Evil-Lyn? Teela ..?

Eternia, Grayskull, Evil-Lyn, Man-At-Arms, Skeletor und, natürlich, He-Man: Viele Kinder der 80er-Jahre (und unter ihnen vor allem die Jungs) kommen bei diesen Namen bis heute sofort ins Schwärmen. Das Spielzeug von Mattel, die legendäre Zeichentrickserie von Filmation, die Plastikschwerter, Brotzeitdosen und Schlafanzüge, das sind für viele Mittvierziger Erinnerungen von unschätzbarem Wert. "Ich habe die Kraft!", so ging das damals. Und so oder so ähnlich soll's jetzt auch wieder gehen: Vier Jahrzehnte nach dem großen He-Man-Hype läuft ab sofort ein neuer "Masters of the Universe"-Film im Kino.

He-Man auf der großen Leinwand, da gibt es eine ganz eigene Vorgeschichte. Gary Goddards "Masters of the Universe"-Film von 1987 war mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle (und Dave Langella als Skeletor) recht prominent besetzt, wird heute aber höchstens noch als Kult-B-Movie gefeiert und war für "echte" He-Man-Fans eigentlich schon damals eine Qual: He-Man sah nicht aus wie He-Man, Skeletor nicht wie Skeletor, und auch sonst hatte der Sci-Fi-Trash kaum etwas mit den bekannten Inhalten der TV-Serie zu tun.

Ganz anders verhält es sich nun mit der neuen "Masters of the Universe"-Adaption von Travis Knight (Regie) und Chris Butler (Drehbuch), die nichts neu interpretieren oder neu erfinden wollen und den Fans stattdessen das geben, was sie wollen: He-Man, einfach nur He-Man, so stark und super und simpel, wie man ihn aus den 80ern kennt. Sein magisches Schwert sieht exakt so aus wie damals, der Filmscore spielt mit der ikonischen Titelmelodie der alten TV-Serie. Für den Soundtrack des neuen Films lässt Queen-Gitarrist Brian May die Saiten kreischen - großartig!

Die Macher orientierten sich am Original der 80er

Travis Knight und Chris Butler orientieren sich stark an der Serie und dem Spielzeug, wenden allerdings auch einen erzählerischen Kniff an, den man aus der Kinoverfilmung mit Dolph Lundgren kennt. He-Man landet nämlich erst einmal als Adam in der echten Welt. Als kleiner Junge wurde er dorthin verfrachtet, die Erinnerungen an seinen Heimatplaneten Eternia sind längst erloschen. Bis er ein Zauberschwert findet, das eine seltsame magische Energie in ihm weckt. Eine Kraft, die ihn zum mächtigsten Mann im Universum macht.

So wird aus Adam bald wieder He-Man, und He-Man hat eine Mission: nach Hause zurückkehren, um Eternia vor seinem Erzfeind Skeletor zu retten. Der Schurken aller Schurken wird verkörpert von Jared Leto. Auch in der zweiten Reihe ist "Masters of the Universe" mit Stars wie Alison Brie (Evil-Lyn) und Idris Elba (Man-At-Arms) erstklassig besetzt. Die Produktion des Fantasy-Blockbusters, der ursprünglich schon vor fünf Jahren in die Kinos kommen sollte, soll bis zu 200 Millionen US-Dollar verschlungen haben. Vor der Fertigstellung des neuen Films waren mehrere Realisierungsversuche (unter anderem auch durch Netflix) gescheitert oder vorzeitig eingestellt worden.

Quelle: teleschau – der mediendienst