Leben von Roland Kaiser wird verfilmt - mit diesem Schauspieler

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"Roland"
Im Film "Roland" spielt Max Mauff (rechts) die Schlagerlegende Roland Kaiser.
Doll Film / Tobis / Anne Wilk

Sein Status im Schlagergeschäft ist längst der einer Legende. Nun bekommt Roland Kaiser sogar einen Kinofilm über sein Leben.

Roland Kaiser zählt zu den erfolgreichsten Künstlern des deutschen Schlagers. Nach mehr als 90 Millionen verkauften Tonträgern wird das Leben des Sängers nun auch auf der großen Leinwand erzählt. Jetzt stehen der Kinostart, die Hauptbesetzung und erste Inhalte der Produktion fest. Der deutsche Filmproduzent Tobis hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass der Kinofilm "Roland" am 11. Februar 2027 in den deutschen Kinos startet. Regie führt Sherry Hormann, die sich unter anderem dank Filmen wie "Nur eine Frau" und "Wüstenblume" einen Namen gemacht hat.

Die Rolle von Roland Kaiser übernimmt Max Mauff. Der Schauspieler war bereits in Produktionen wie "Babylon Berlin", "Kleo", "Mapa" sowie dem Kinofilm "Victoria" an der Seite von Frederick Lau zu sehen. Zum weiteren Ensemble gehören Jeanne Goursaud, Matthias Matschke, Alexander Scheer und Svenja Jung. An der Produktion beteiligt ist außerdem Vincent Productions, die Firma von Sandra Maischberger.

Film deckt markante Stationen in Roland Kaisers Leben ab

Nach Angaben von Tobis kommt auf das Publikum "eine Tour de Force der schicksalhaften Begegnungen, schlimmen Frisuren und zu vielen Zigaretten" zu. Der Film zeichnet nicht nur den Weg des erfolgreichen Sängers nach, sondern beleuchtet Roland Kaiser auch als Ehemann, Vater und öffentliche Persönlichkeit. Zudem werden seine lebensrettende Lungentransplantation im Jahr 2010 sowie sein anschließendes musikalisches Comeback Teil der Geschichte sein.

Der Musiker selbst blickt gelassen auf die Verfilmung seiner Biografie. "Gute Filme brauchen Höhen und Tiefen. Reine Erfolge wären so spannend wie eine Straße, die immer geradeaus führt", ließ sich Roland Kaiser zitieren. "Erst Siege und Niederlagen machen das Leben erzählenswert. Jeder hat einen Antagonisten - meiner war immer ich selbst."

Quelle: teleschau – der mediendienst