Kita stürzt ein - lauter Knall und viele Trümmer

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Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
Von der Kita ist nicht viel übrig geblieben. (Handout)
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
---/Stadt Wolfsburg/dpa
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
Eine Kindertagesstätte in Wolfsburg liegt in Trümmern. (Handout)
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
---/Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt/dpa
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
Die Räumlichkeiten der Kita sind nicht mehr nutzbar. (Handout)
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
Stadt Wolfsburg/dpa
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
Ein großer Teil der Kindertagesstätte ist eingestürzt. (Handout)
Wolfsburger Kita teilweise eingestürzt
---/Stadt Wolfsburg/dpa

Steine und Gebäudeteile liegen auf dem Boden, Spürhunde suchen das Kita-Gelände ab. Nach dem Einsturz einer Kita in der Innenstadt von Wolfsburg sind viele Fragen offen.

Wo bislang kleine Kinder betreut wurden, liegen nun lauter Trümmer: Mitten in Wolfsburg ist eine Kindertagesstätte teilweise eingestürzt. Der Boden war im Anschluss übersät von Steinen, Platten, Rohren und Gebäudeteilen. Zahlreiche Einsatzkräfte waren auf dem Gelände unterwegs - auch mit Spürhunden. 

Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab. Ihren Angaben zufolge gingen am Sonntagmorgen mehrere Notrufe ein, weil Menschen einen lauten Knall gehört hatten. Einsatzkräfte rückten an und fanden ein weitgehend zerstörtes Kita-Gebäude vor. Etwa ein Drittel davon sei eingestürzt, der Rest sei stark einsturzgefährdet, sagte eine Polizeisprecherin. Der Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Bereich geschätzt. 

Glück im Unglück

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde bei dem Unglück niemand verletzt - auch dank des Umstands, dass die Kita am Sonntag geschlossen war. Um sicher zu sein, dass keine Menschen unter den Trümmern liegen, suchten Spürhunde das Gelände ab. 

Noch ist unklar, warum die Kita einstürzte. Bislang sei weder ein technischer Defekt noch ein Fremdverschulden auszuschließen, sagte die Polizeisprecherin. Hinweise auf einen Anschlag gibt es demnach nicht. 

Kinder können auf dem Gelände vorerst nicht mehr betreut werden. Wie viele Familien davon betroffen sind, war zunächst unklar.