Die Kult-Serie "Akte X" auf ProSieben zurück. Am Montag ermitteln Mulder und Scully wieder mysteriöse Fälle.
Mutanten, Monster, Aliens und Untote sehen harten Zeiten entgegen: "Akte X" ist wieder da und damit das FBI-Ermittlerpaar Fox William Mulder und Dana Katherine Scully, gespielt von David Duchovny und Gillian Anderson.
Nach 13 Jahren gibt es ein Revival und die US-Kultserie kehrt ins deutsche Fernsehen zurück, zum ersten Mal am Montag um 21.10 Uhr auf ProSieben.
Akte X ist zurück
Geplant sind zunächst sechs neue Folgen der Mysteryserie, die bereits von 1994 bis 2003 in dem Privatsender lief. Unverändert gilt das bewährte "Akte X"-Motto: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen."
Mulder und Scully versuchen das Unerklärtliche zu klären
Körperfresser, Killerviren und immer wieder Ufos: Es gibt nichts, womit es der für unerklärliche Phänomene und Verschwörungstheorien empfängliche Mulder und seine eher skeptische Kollegin Scully im Laufe ihrer Arbeit an den geheimnisvollen X-Akten nicht zu tun gehabt hätten.
Scully schuftet im Krankenhaus und Mulder ist ein Einsiedler
Zum Start der neuen Folgen arbeiten beide nicht mehr beim FBI. Scully schuftet in einem Washingtoner Krankenhaus, Mulder fristet ein Dasein als Einsiedler. TV-Moderator Tad OMalley (Joel McHale) bringt sie wieder zusammen und stellt ihnen Sveta vor. Die behauptet, von Außerirdischen entführt worden zu sein und Alien-Erbgut in sich zu tragen. Schnell besteht der Verdacht, dass die Ufo-Landung 1947 in Roswell gar keine Invasion feindlich gesinnter Aliens gewesen sei, sondern eine Friedensmission von Außerirdischen - die böse Menschen vereitelt haben.
"Akte X" löste in den USA wie in Deutschland einen Mystery-Boom aus und inspirierte zahlreiche andere Serien.
Neue Folgen von Akte X: Durchwachsene Kritiken
Die neuen Folgen bekamen durchwachsene Kritiken: Sie seien "langatmig", "konstruiert", "enttäuschend". Fans von einst dürften dennoch ganz nostalgisch werden - und sich über das Wiedersehen mit Mulder und Scully freuen.