Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Garage anzuschaffen, wird mit vielen Fragen konfrontiert: Wie groß soll die Garage sein? Soll es eine Fertiggarage oder doch ein Massivbau sein? Welche Hersteller gibt es am Markt und welche Kosten kommen auf mich zu? Wir geben Auskunft und Adressen von Experten an die Hand. 

Unser FAQ auf einen Blick:

  1. Wie hoch sind die Kosten einer Fertiggarage? 
  2. In welchen Maßen sind Fertiggaragen erhältlich?
  3. Welcher Garagentyp ist der richtige für mich?
  4. Welche Anbieter gibt es am Markt?
  5. Wo finde ich einen Konfigurator für Fertiggaragen?
  6. Gibt es Genehmigungspflichten für Fertiggaragen?

Wie hoch sind die Kosten einer Fertiggarage? 

Die Preiskalkulation für eine Fertiggarage gestaltet sich in der Regel sehr individuell und hängt von der Komplexität bei Planung, Bau und Transport ab. Zahlreiche Faktoren nehmen dabei Einfluss auf den Preis wie beispielsweise Materialien, Maße und Sonderausstattungen bei der Wunschgarage. Fertiggaragen bringen einige Vorzüge mit sich: Die maschinelle Produktion, der vereinfachte Logistikprozess und die gesamte Abwicklung aus einer Hand sorgen für Kostenvorteile beim Bau. Für eine Standardgarage sollte man mit einem Preis ab ca. 6.500 Euro je nach Ausstattung rechnen. 

Tipp der Redaktion: Beratungstermine bei Garagenexperten können bei der Auswahl der Wunschgarage hilfreich sein: Bei ZAPF Garagen kannst du eine kostenlose Beratung in Anspruch nehmen.

In welchen Maßen sind Fertiggaragen erhältlich?

Am Markt werden insbesondere Einzelgaragen, Doppelgaragen, Breitgaragen und Reihengaragen nachgefragt. Die Standardeinzelgarage misst dabei ca. 3x6 Meter. Immer beliebter werden auch Garagen mit einer Breite von 3,58 Metern, die sich optimal für größere Autos wie SUVs und Vans eignen. Absolut im Trend liegen  Großraumgaragen, die mit einer Breite von 6x6 oder sogar 6x9 Metern entsprechend Platz für zwei Fahrzeuge und sonstiges Equipment bieten.

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Welcher Garagentyp ist der richtige für mich? 

Fertiggarage vs. Massivgarage

Die grundlegende Frage beim Garagenbau ist häufig: Soll es eine gemauerte Garage oder doch eine Fertiggarage sein? Doch was sind eigentlich die Unterschiede zwischen beiden Varianten?

Der Vorteil einer gemauerten Garage ist, dass diese sich völlig individuell planen und realisieren lässt. Der Bau dauert allerdings deutlich länger und ist mit höheren Kosten verbunden. Fertiggaragen hingegen werden entweder bereits komplett oder in vorgefertigten Einzelteilen angeliefert. Vor Ort erfolgt zuletzt nur noch die Endmontage. Die Vorteile dieser Methode sind zahlreich. Die Erstellung der Fundamente und die Montage sind mit wenig Zeitaufwand verbunden, das Grundstück wird außerdem nicht zur Baustelle, so wie es die Stein-auf-Stein-Variante mit sich bringt. Zudem sind die Kosten für die Bauherren geringer, denn die Planung ist weit aus effizienter und der Aufwand für den Aufbau geringer. 

Auch interessant: Alle Vorteile des Fertiggaragenbaus auf einen Blick (via ZAPF Garagen).

Beton- vs. Holzständergaragen

Beton ist in Deutschland der am häufigsten verwendete Baustoff bei Fertiggaragen. Tatsächlich werden Fertiggaragen – wenn auch in kleineren Stückzahlen – aber auch noch aus anderen Materialien hergestellt. So sind beispielsweise seit einiger Zeit Holz- bzw. Holzständerbaugaragen als Alternative erhältlich. Doch kann nachwachsende Alternative mit den klassischen Betonbauten mithalten? Grundsätzlich sind Betonfertiggaragen deutlich stabiler und langlebiger als Holzgaragen. Allerdings sind zahlreiche weitere Faktoren zu beachten. ZAPF Garagen hat einen ausführlichen Vergleich der beiden Varianten auf seiner Seite.

Welche Anbieter gibt es am Markt?

Auf dem deutschen Markt gibt es zahlreiche Hersteller von Fertiggaragen wie Rekers Beton, Dahmit, Steidle und weitere. ZAPF Garagen mit Sitz in Bayreuth ist einer der größten Anbieter in Deutschland. Bis heute hat das Unternehmen über 400.000 Betongaragen in Deutschland verkauft. ZAPF glänzt dabei nicht nur mit einer umfangreichen Produktpalette und 50 Jahren Erfahrung am Markt. Der Anbieter produziert darüber hinaus ausschließlich an deutschen Standorten. Diese Philosophie ist einerseits ein Qualitätssiegel und stärkt andererseits den regionalen Arbeitsmarkt. Das Portfolio reicht von Garagen in Standardmaßen über Designmodelle bis hin zu Großraumgaragen und Garagenparks.

Vielfältiges Angebot und regionale Produktion: Weitere Informationen über das Leistungsangebot von ZAPF Garagen gibt es hier. 

Wo finde ich einen Konfigurator für Fertiggaragen?

Ein Konfigurator kann dabei helfen, sich einen ersten Eindruck von der eigenen Wunschgarage zu machen. Der Konfigurator wird mit allen Merkmale und Details gespeist und gibt im Anschluss einen vorläufigen Kostenvoranschlag und einen Entwurf aus. So werden beispielsweise Garagentyp, Breite und Länge oder Farbe abgefragt, auch die Ausführung des Garagentors und der Einbau von Türen oder Fenster werden berücksichtigt.

Für ein seriöses Angebot ist allerdings immer ein Termin mit einem Berater notwendig, der sich mit dem Bedingungen vor Ort auseinandersetzt und eine fachmännische Einschätzung abgibt. 

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Gibt es Genehmigungspflichten für Fertiggaragen?

Die Genehmigungspflichten, die für den Bau einer Fertiggarage notwendig sind, unterscheiden sich je nach Bundesland und teilweise sogar nach Landkreis. Einige Modelle sind genehmigungsfrei, andere benötigen eine Genehmigung. 

In Bayern ist generell für den Bau bzw. den Anbau einer Garage eine Baugenehmigung erforderlich. Die notwendige Baugenehmigung muss in der Regel bei der zuständigen Baubehörde in Bayern beantragt werden. Allerdings können in besonderen Fällen auch vereinfachte Baugenehmigungen greifen oder sogar die Genehmigungspflicht entfallen. Die zuständige Baubehörde gibt Auskunft zur Genehmigungspflicht. Wer mit einem Garagenexperten baut, Garagenexperten wie von ZAPF Garagen stehen beratend zur Seite.