In einem Kurzvideo (Seite mit über 42.000 Followern) heißt es: "Bye bye, McRib. Traurig, aber wahr: McDonald's schafft den Kult-Burger ab". Am 27.10. heißt es demnach "zum letzten Mal ein McRib, bitte". Einige Fans hätten das Ende des McRib laut dem über 1300 Mal kommentierten Facebook-Reel "ja schon befürchtet, nach dem Abschied des McChicken Original". Den Hintergrund bildet die Umstellung beim McChicken: Seit dem 30. September 2026 hat McDonald's Deutschland den früheren "McChicken Classic" (mit langem Brötchen) durch einen neuen, runden McChicken ersetzt. Er wird auf der Produktseite als "neuer juicy McChicken" beworben.
McRib-Petitionen: Fans fordern den Verbleib im Sortiment
Widerstand gegen das McRib-Aus formierte sich bereits am 13. Oktober. Große Resonanz erhält die Petition "McDonald's - Behaltet den McRib im Programm". Der Plattform openPetition zufolge läuft sie bis zum 4. Dezember 2027 und zählt inzwischen 3579 Unterschriften, das Sammelziel von 2500 ist damit übertroffen (Stand: 27. Oktober 2026, 10.50 Uhr). "Der McRib muss ein fester Bestandteil der McDonald’s-Speisekarte in Deutschland bleiben!", lautet die Forderung an McDonald's Deutschland, der Burger sei eine "kulinarische Kultfigur". Die Initiatoren warnen vor einem Verlust, wie ihn Fans in anderen Ländern erlebt hätten: "Deutschland war stets der Zufluchtsort für McRib-Liebhaber weltweit." Für die Fangemeinde sei die Entfernung aus dem Standardmenü daher "unakzeptabel".
Über 1600 Menschen haben auf der Open-Petition-Seite bereits einen Kommentar zum Thema hinterlassen. Mal fällt er knapp aus ("Der MC Rib muss bleiben"), mal familiär ("Für mein Vater, er liebt Mcrib"), mal begeistert: "Weil das ein mega geiler burger is zudem er nich verschwinden darf." Ein Nutzer aus Bergkamen sortiert sein Ranking der Favoriten gleich mit: erst McRib, dann Big Mac, dann McChicken. Es gibt jedoch auch Gegenstimmen, etwa die Ansicht, ohne McRib gebe es keinen Grund mehr für den Besuch – "besser für die Gesundheit und der Geldbörse". Am letzten Verkaufstag meldete sich der Initiator mit einem Update und kündigte an, Medien zu kontaktieren: "Wir müssen nun weiter Druck machen." Eine Stellungnahme von McDonald's zu den Petitionen war auf beiden Seiten bislang nicht zu finden, ob der Protest etwas bewirkt, bleibt daher offen.
Laut der Petitionsplattform Change.org startete dort ebenfalls am 13. Oktober die Petition "Rettet den McRib! – Unseren Lieblingsburger dauerhaft bei McDonald’s Deutschland erhalten" online. Gestartet hat sie Markus Oellers. Er fordert, den klassischen McRib dauerhaft im Sortiment zu behalten oder zumindest "eine regelmäßige und langfristige Verfügbarkeit sicherzustellen". Der Burger gehöre "für viele von uns einfach zu McDonald’s", heißt es zur Begründung, sein "einzigartiger Geschmack" mache ihn zu einem Burger, "den kein anderer ersetzen kann". Der Zuspruch bleibt hier überschaubar: Stand Dienstag, 27. Oktober 2026, 10.50 Uhr, zählt die Seite 214 verifizierte Unterschriften, 53 Personen haben in dieser Woche unterschrieben.
McRib-Aus: Gründe von McDonald's und mögliche Nachfolger
Die Streichung begründet McDonald’s mit der regelmäßigen Weiterentwicklung der Speisekarte und dem verstärkten Einsatz wechselnder Aktionsprodukte. Konkrete Verkaufszahlen oder Kosten als Auslöser nannte McDonald’s dagegen nicht.
Gemäß einer Kolumne im Nachrichtenportal T-online zeigt der McRib, wie Kostendruck in der Gastronomie, neue Bürokratie und verändertes Konsumverhalten selbst einem Kult-Produkt schaden können. In Deutschland gehöre er nicht einmal zu den zehn am häufigsten verspeisten Rezepten und erfordere in den Küchen einen zusätzlichen Arbeitsplatz.
Parallel zum Aus des Originals bietet die Kette den McRib Sweet Heat als zeitlich begrenzte Variante an. Laut der offiziellen Produktseite von McDonald’s Deutschland kombiniert er ein in Barbecue-Sauce mariniertes Patty mit Sweet-Chili-Sauce, Gurken und weißen Zwiebeln. Ergänzend hat McDonald's den McFarmer – ebenfalls ein Schweinefleisch-Burger – als Aktionsprodukt für einige Wochen angekündigt. Ob und wann der klassische McRib zurückkehrt, ist offen.
Auch abseits des McRib bleibt der Konzern im Gespräch: Die Coca-Cola-Gläser von McDonald’s gibt es seit dem 4. Mai 2026 nur noch über die App mit einem Doppelpack-Coupon, alle sechs kosten laut einer Kundin zusammen 84 Euro. Im März löste ein Werbevideo Diskussionen aus, weil die Zubereitung im Clip mit bloßen Händen zu sehen war. In Forchheim wurde nach einem Komplettumbau der neu gestaltete McDonald’s in Forchheim wiedereröffnet, in Nürnberg schloss die Filiale nach 22 Jahren, nun geht es um ein mögliches Comeback in der Nürnberger Innenstadt.
McRib-Aus: Marketing-Trick oder neue Soßen-Rezeptur – zwei Theorien zur Rückkehr
Nach Einschätzung des Nachrichtenangebots RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) macht ein Unternehmen üblicherweise keine Werbung dafür, wenn es Produkte aus dem Sortiment nimmt, es sei denn, ein großer Abverkauf steht an. Beim McRib ist es anders, denn neben dem Kundennewsletter gibt es sogar Werbespots. Zugleich sorgt der Konzern selbst für Zweifel am endgültigen Aus: Auf Anfrage der Redaktion ließ McDonald's verlauten: "Ein Abschied aus dem Standardsortiment bedeutet nicht zwangsläufig einen Abschied für immer." Eine zeitweise Rückkehr zu einem späteren Zeitpunkt sei möglich. Das lässt sich als unverbindliche Antwort auf eine Presseanfrage deuten oder als Hinweis auf ein bereits geplantes Comeback. Auch in den Kommentaren unter dem Facebook-Beitrag von McDonald's Deutschland wird gerätselt: "Oder ist das nur Marketing ? Mal eben raus nehmen und mit groß trara wieder ins Sortiment nehmen, nur 5 cm kleiner oder so ?", fragt eine Nutzerin, ein anderer Nutzer wundert sich: "Soll nochmal schön durch den Hype Kasse gemacht werden ?"
Die erste Theorie sieht im McRib künftig ein Aktions- oder Saisonprodukt, und die US-Geschichte liefert dafür eine Blaupause. Wie RND erklärt, ging der McRib 2005 in den USA auf Abschiedstournee mit großangelegter Marketingkampagne und kehrte wenig später zeitlich begrenzt zurück. Vom Konzern hieß es damals: "Der McRib wird für einen begrenzten Zeitraum wieder verfügbar sein. Danach wird der McRib bei McDonald’s für immer in den Ruhestand gehen." Bemerkenswert war der Zusatz, dass "Kunden, die sich einfach nicht verabschieden können" auf einer eigens angelegten Website eine Unterschriftenaktion für den Verbleib unterstützen durften, angelegt vom Unternehmen selbst. Von da an spielte der Burger immer wieder mit der Angst, er könne verschwinden: 2006 folgte eine zweite Abschiedstour, 2010 verloste der Konzern bei "The Legends of McRib" eine Reise nach Deutschland, wo der Burger damals rund ums Jahr erhältlich war. Auf der US-Website heißt es zudem: "Der McRib® ist nur begrenzt verfügbar, unter anderem das macht ihn so besonders."
Die zweite Theorie hat dem RND zufolge einen ernsten Hintergrund: Zum 1. Juli 2026 seien spezielle Raucharomen in Lebensmitteln verboten worden, die laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erbgutschädigend und krebserregend sind. Das Verbot gilt unter anderem für Soßen, Snacks, Gewürze und Suppen; vorhandene Produkte dürfen bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum abverkauft werden. In der Barbecue-Soße des klassischen McRib sei verbotenes Raucharoma enthalten, beim McRib Sweet Heat dagegen stehe stattdessen geräuchertes Maltodextrin auf der Zutatenliste, ein noch erlaubtes Ersatzaroma. Im Netz wird deshalb vermutet, dass weitere McRib-Specials mit neu rezeptierter Soße folgen und der Klassiker später mit dieser Soße zurückkehrt. Einen Zusammenhang mit regulatorischen Änderungen für Zutaten oder Aromen verneinte ein Sprecher des Konzerns dagegen, wie die Meldung der Nachrichtenagentur dpa festhält. Offen bleibt zudem, was hinter dem App-Foto steckt, das den McRib Sweet Heat zu Beginn als ganz anderen Burger mit Bacon, Jalapeños und Chili-Käse-Soße zeigte: ein kommendes Produkt, ein Versehen oder ein weiterer Marketing-Streich. Belegt ist bislang keine der beiden Theorien.
McRib-Geschichte: Erfinder, Zutaten und Herkunft des Burger-Klassikers
Die Rillen des Burgers sollen an ein Barbecue-Rippchen erinnern, tatsächlich ist der McRib jedoch ein "knochenloser Schweinefleisch-Burger". Sein Wiedererkennungswert beruht auf einem länglich geformten Schweinefleisch-Patty, Barbecue-Sauce, Gurken, weißen Zwiebeln und einem Brötchen.
Laut der offiziellen Produktseite von McDonald’s Deutschland besteht der Fleischanteil zu 100 Prozent aus Schweinefleisch aus Deutschland.
Den Burger entwickelte in den frühen 1980er-Jahren der luxemburgische Koch René Arend. Die oft erzählte Geschichte, der Burger sei wegen eines Hühnerfleisch-Engpasses entstanden, basiert laut dem Nachrichtensender ntv auf unbestätigten Medienberichten. In den Vereinigten Staaten kam der McRib 1981 auf die Speisekarte, verschwand dort 1985 aus dem Standardsortiment und kehrte später immer wieder zeitweise zurück. In Deutschland stand er seit 1989 durchgängig auf der Karte.
12 McRib-Fakten: Kuriositäten rund um den Kult-Burger
Dass der McRib viele Anhänger hat, belegen historische Verkaufsspitzen und eine äußerst aktive Fangemeinde. Laut dem amerikanischen Food-Magazin The Takeout wurden während einer "Abschiedstour" in den Vereinigten Staaten 2007 rund 30 Millionen McRib-Sandwiches verkauft. Hier kommen 12 Fakten und Kuriositäten zum Burger:
- Ein luxemburgischer Erfinder: Laut dem Nachrichtenportal T-online entwickelte der aus Luxemburg stammende Koch René Arend den McRib. Arends Inspiration waren Pulled-Pork-Sandwiches aus dem Süden der Vereinigten Staaten, wie die amerikanische Tageszeitung The Spokesman-Review schildert. Arend hatte sie bei einem Besuch in Charleston im Bundesstaat South Carolina gegessen.
- Ein prominenter Fan: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bekannte sich 2024 öffentlich zu dem Burger. "Schon seit jungen Jahren – am liebsten McRib oder Big Mac mit Pommes und Mayo", schrieb Söder auf der Plattform X über seine Fast-Food-Vorlieben.
- Zunächst gescheitert: Nach dem Start 1981 strich McDonald's den McRib in den Vereinigten Staaten laut The Takeout zunächst wegen schwacher Verkäufe wieder. Heute lebt der Burger gerade vom Gegenteil: Die Knappheit hat seinen Kultstatus befeuert.
- Der Klassiker hatte einen kleinen Bruder: Wie die Unternehmensseite von McDonald’s verrät, erschien 2003 eine kleinere Version. Die abgespeckte Variante trug den Produktnamen McRib Jr.
- Vom Sturmjäger zum Burger-Sucher: Alan Klein entwickelte 2009 den McRib-Locator, eine Website für gemeldete Verkaufsstellen des in den USA nicht überall verfügbaren Burgers. Ursprünglich dachte er allerdings über einen Suchdienst für Sturmjäger nach, erklärt Klein im Interview mit dem amerikanischen Technologiemagazin The Verge. "Ich helfe einer größeren Gemeinschaft", so Klein über seine Motivation. Allein im Oktober 2022 zählte der McRib-Locator dem Gespräch zufolge rund 200.000 eindeutige Nutzer. Die Seite ist heute noch aufrufbar.
- Fanartikel zum Abschied: Zur amerikanischen Abschiedsrunde 2022 kündigte der Fast-Food-Konzern laut seiner offiziellen Unternehmensmitteilung eine limitierte Kollektion mit Kleidung, Kunst und Erinnerungsstücken im McRib-Design an. Die Preise begannen bei 0,99 amerikanischen Dollar. Der Verkauf startete am Freitag, 4. November 2022.
- Werbung mit der Familie Feuerstein: Im Sommer 1994 erhielt der McRib zusätzliche Aufmerksamkeit durch eine Werbeaktion zum Kinostart von "The Flintstones", blickt The Spokesman-Review zurück. Damit war die Familie Feuerstein Teil seiner Vermarktungsgeschichte.
- Homer Simpson und der Ribwich: In der Simpsons-Folge "I'm Spelling As Fast As I Can" aus dem Jahr 2003 (deutscher Titel: "Buchstabe für Buchstabe", Staffel 14, Episode 12) begeistert sich Homer für den "Ribwich" von Krusty Burger – eine Parodie auf den McRib und den Kult um seine zeitweise Verfügbarkeit.
- Ein erfundener Verband für knochenlose Schweine: Laut dem Food-Portal Chowhound gehörten zur Abschiedskampagne von 2005 eine "Save the McRib"-Petition und die fiktive "Boneless Pig Farmers Association of America". Hinter dem vermeintlichen Verband amerikanischer Züchter knochenloser Schweine steckte Marketing, keine echte landwirtschaftliche Organisation. Auch die Petition war Teil der Kampagne – anders als die aktuellen Fan-Petitionen in Deutschland.
- Eine Beschwerde im Stadtrat endet in einem Blues-Song: Als Restaurants in Santa Clarita den McRib 2015 nicht anboten, wandte sich die Anhängerin Xanthe Pajarillo an den Stadtrat. Der Burger gehörte nach ihrer Darstellung zum Thanksgiving-Essen ihrer Familie. Anschließend schrieb sie "The McRib Song (McRib Blues)" und veröffentlichte eine Aufnahme mit Gitarre und Mundharmonika, wie ebenfalls Chowhound berichtet.
- Barbecue-Sauce im großen Kanister: Dem amerikanischen Genussmagazin Food & Wine zufolge wurde 2024 in den Vereinigten Staaten erstmals "A Whole Lotta McRib Sauce" angeboten. Für 19,99 amerikanische Dollar gab es einen Kanister mit einer halben amerikanischen Gallone – umgerechnet rund 1,9 Liter Barbecue-Sauce.
- Ein eigener Weihnachtssong: Zur amerikanischen Rückkehr im Jahr 2024 kündigte McDonald's außerdem einen festlichen Werbesong an. Der Titel lautete "It Could Only Mean One Thing (McRib is Here)", wie Food & Wine ebenfalls erklärt. Der Burger bekam damit seine eigene musikalische Weihnachtskampagne.
McRib selber machen: Rezept mit Schweineschulter und Barbecue-Sauce
Der McRib lässt sich auch selbst zubereiten. Dem US-Food-Magazin Serious Eats zufolge verbessert Salz die Bindung einer Fleischmasse, weshalb die Würzung mit rund 1,5 Prozent Salz vom Fleischgewicht sinnvoll ist. Für vier Portionen werden folgende Zutaten benötigt:
- 700 Gramm Schweineschulter ohne Knochen
- 1,5 Teelöffel Salz
- 1 Teelöffel Paprikapulver
- ein halber Teelöffel Pfeffer
- ein halber Teelöffel Knoblauchpulver
- 1 Prise Zucker
- etwa 4 Esslöffel Barbecue-Sauce, zusätzlich etwas Sauce zum Bestreichen der Brötchen
- Öl zum Braten
- 4 längliche Brötchen, Gurkenscheiben und dünne Ringe weißer Zwiebeln
- optional: Sweet-Chili-Sauce
Zubereitung:
- Fleisch in grobe Stücke schneiden und mit Salz, Paprikapulver, Pfeffer, Knoblauchpulver und Zucker würzen.
- Fleisch im vorgeheizten Ofen bei etwa 140 Grad Celsius drei bis vier Stunden garen, bis das Bratenthermometer eine Kerntemperatur von 90 bis 95 Grad Celsius anzeigt.
- Fleisch mit zwei Gabeln zerzupfen und mit etwa 4 Esslöffeln Barbecue-Sauce vermengen.
- Masse in Frischhaltefolie zu einem Block formen und mindestens zwei Stunden kühlen.
- Block in vier gleich große Portionen (je rund 115 Gramm gegartes Fleisch) teilen und mit feuchten Händen zu Rechtecken von etwa 15 mal 7,5 Zentimetern formen und die Oberfläche mit der Rückseite eines Messers einkerben, sodass Rillen entstehen.
- Patties in etwas Öl bei mittlerer Hitze je Seite etwa vier Minuten braten, bis sie innen mindestens 71 Grad Celsius erreichen.
- Brötchen kurz toasten, innen mit Barbecue-Sauce bestreichen und mit Patty, Gurkenscheiben und Zwiebelringen belegen; nach Wunsch Sweet-Chili-Sauce ergänzen.
Die Garzeit richtet sich nach der Kerntemperatur, die laut dem Grillmagazin Grillfürst bei Pulled Pork 90 bis 95 Grad Celsius betragen sollte. Die Angabe von drei bis vier Stunden für die kleinere Menge bei 140 Grad Celsius ist eine eigene Schätzung, weshalb die Kerntemperatur in jedem Fall kontrolliert werden sollte. Für gekauftes Hackfleisch gelten laut dem US-Food-Magazin Mashed 71 Grad Celsius, für selbst gewolftes Fleisch 63 Grad Celsius. Zur Sicherheit gilt für die Patties der höhere Wert.
Die längliche Form mit den Rillen orientiert sich an einem Rezeptbeitrag auf der Online-Plattform Reddit. Dem US-Magazin Delish zufolge genügt zum Toasten eine trockene Pfanne.
McRib-Klage in den USA: Vorwurf der Irreführung und Reaktion von McDonald's
Kritik gibt es allerdings auch am McRib selbst: Vier US-Verbraucher zogen am Dienstag, 23. Dezember 2025, vor Gericht, weil ihrer Auffassung nach der Name und die Werbung ein Patty mit Rippenfleisch erwarten lassen. In der Klageschrift bezeichneten sie den Namen "McRib" als "bewusste Irreführung". McDonald's wies die Vorwürfe zurück und erklärte, die Klage "verzerre die Fakten; viele Behauptungen seien unzutreffend".
Vorschaubild: © McDonald's Deutschland/PR
Tja, es hieß, er wäre noch bis zum 27. Oktober zu haben. Pustekuchen. Das ist ein "umgekehrtes" Lockvogelangebot. Leute, die unbedingt nochmal einen haben wollen, müssen dann feststellen, dass ihn nicht mehr gibt und McDonald's spekuliert drauf, dass diese Kunden aus Frust irgendwas anderes kaufen.
kein Verlust 🤢