2.000, 3.000, 4.000 oder 6.000 Wp: Der Maxxicharge V2+ lässt sich flexibel zusammenstellen. Welches Set passt zu deinem Haushalt?
Mehr Leistung, mehr Speicher oder klein starten und später erweitern? Der Maxxicharge V2+ Konfigurator* von Maxxisun setzt auf ein flexibles Baukastenprinzip mit Voltage Boost, schneller Lastanpassung und erweiterbaren Komponenten. Vorab registrierte Interessenten können laut Anbieter zudem einen Gutschein über 300 Euro auf Komplettsets einlösen. Die Auslieferung soll ab dem 20. September 2026 starten.
Welche Variante zu deinem Haushalt passt, zeigt derMaxxicharge V2+ Konfigurator*: Zur Auswahl stehen Ausbaustufen von 2.000 bis 6.000 Wp. Entscheidend sind dein Stromverbrauch, der verfügbare Platz und deine persönlichen Anforderungen. Alle technischen Details findest du in unseremausführlichen Check.
Vom Einstieg bis zur Vollausstattung: So findest du das richtige Set
Alle Maxxicharge-V2+-Sets* basieren auf dem gleichen Grundprinzip: Die CCU V2+ als zentrale Steuerungseinheit regelt das Zusammenspiel von Solarmodulen, Speicher, Verbrauch und Netzeinspeisung. Dazu wählst du die passende Modulleistung und Speichergröße – abhängig von deinem Stromverbrauch und den räumlichen Gegebenheiten. Jedes Set enthält bereits Solarmodule und Anschlusskabel. Ein passendes Montagesystem lässt sich individuell ergänzen; das Energiemessgerät für die verbrauchsabhängige Regelung wird im Konfigurator ausgewählt.
Die ready2plugin-Technologie ist laut Anbieter als Software in das System integriert und soll den Leitungs- und Steckerschutz ohne separates Bauteil gewährleisten. Wie sich Modulleistung, Wechselrichterleistung und Einspeisegrenze unterscheiden, erklären wir in unserem Check zur 800-Watt-Grenze bei Balkonkraftwerken.
Das Besondere: Du kannst zunächst mit einer kleineren Konfiguration starten und das System später erweitern. Ausgehend von einer Anlage mit 2.000 Wp Modulleistung sind laut Anbieter auch Ausbaustufen mit 3.000 oder bis zu 6.000 Wp möglich. Auch die Speicherkapazität kann durch zusätzliche Speichermodule wachsen – theoretisch auf bis zu 80 kWh. Welche Erweiterungen im Einzelfall möglich sind und ob dafür zusätzliche Komponenten oder Anpassungen erforderlich sind, hängt von der gewählten Konfiguration ab.
Set 1: Einstieg mit 2.000 Wp – kompakt starten
Das 2.000-Wp-Set* ist eine kompakte Einstiegslösung für Haushalte mit moderatem Stromverbrauch. In der verlinkten Konfiguration sind vier Solarmodule mit jeweils 500 Watt und ein Maxxicharge M-3.0 V2+ mit 3 kWh Speicherkapazität vorgesehen. Welche Leistung und Speicherkapazität sinnvoll sind, hängt unter anderem vom individuellen Stromverbrauch, dem Montageort und dem verfügbaren Platz ab.
Die als Voltage Boost bezeichnete Reihenschaltung der Solarmodule erhöht die Systemspannung und kann dadurch die Leitungsverluste auf der Verbindung zum Speicher reduzieren. Die CCU V2+ regelt die Energieverteilung abhängig vom aktuellen Verbrauch. Eine Selbstmontage ist laut Anbieter möglich, sofern die technischen und örtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für den Betrieb mit einer höheren Einspeiseleistung können je nach Konfiguration eine Freischaltung der ready2plugin-Funktion und weitere Anmelde- oder Installationsschritte erforderlich sein.
Das 2.000-Wp-Set im Überblick:
2.000 Wp Modulleistung (4 Solarmodule)
Maxxicharge M-3.0 V2+ Speicher (3 kWh)
CCU V2+ Steuerungseinheit mit bis zu 2.300 W Ausgangsleistung
Set 2: 3.000 Wp mit 5 kWh – mehr Leistung für größere Haushalte
Wer einen höheren Stromverbrauch hat und mehr Solarenergie über den Tag hinweg selbst nutzen möchte, kann zum 3.000-Wp-Set mit dem größeren Maxxicharge M-5.0 V2+* greifen. Die 5-kWh-Variante bietet mehr Speicherkapazität als das 3-kWh-Modell und kann sich für Familien mit entsprechendem Verbrauch eignen. Die Konfiguration umfasst sechs Solarmodule mit jeweils 500 Watt, also insgesamt 3.000 Wp Modulleistung.
Der Maxxicharge M-5.0 V2+ ist laut Anbieter für bis zu 10.000 Ladezyklen ausgelegt. Das IP65-zertifizierte Aluminiumgehäuse, die integrierte Heizung und die Bypass-Leitung sind auf einen Einsatz unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgelegt. Die konkreten Temperatur- und Aufstellvorgaben des Herstellers müssen dabei beachtet werden. Die Bypass-Leitung soll die Lebensdauer des Speichers laut Anbieter um bis zu 30 Prozent verlängern. Das System ist außerdem für einen lokalen Betrieb konzipiert und soll nach Angaben des Anbieters auch ohne dauerhafte Internetverbindung weiterregeln.
Das bietet das 3.000-Wp-Set:
3.000 Wp Modulleistung (6 Solarmodule)
Maxxicharge M-5.0 V2+ Speicher (5 kWh)
CCU V2+ Steuerungseinheit mit bis zu 2.300 W Ausgangsleistung
Bis zu 10.000 Ladezyklen laut Anbieter
IP65-zertifiziertes Aluminiumgehäuse
Integrierte Heizung zum Vorwärmen der Zellen bei niedrigen Temperaturen
Das 4.000-Wp-Set mit 5-kWh-Speicher* eignet sich für Haushalte mit höherem Stromverbrauch und einem erhöhten Tagesverbrauch, etwa durch ein Homeoffice. Die Konfiguration umfasst acht Solarmodule mit jeweils 500 Watt, also insgesamt 4.000 Wp Modulleistung. Eine Ost-West-Ausrichtung kann dabei helfen, die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tag zu verteilen. Der 5-kWh-Speicher bietet zusätzliche Kapazität, um Solarstrom zeitversetzt im Haushalt zu nutzen.
Die Kombination aus hoher Modulleistung und großem Speicher kann dazu beitragen, mehr Solarstrom im Haushalt zu nutzen. Wie hoch der Eigenverbrauch tatsächlich ausfällt, hängt unter anderem von der Ausrichtung und Verschattung der Module, dem individuellen Verbrauchsprofil und den Systemverlusten ab. Die CCU V2+ verfügt laut Anbieter über eine interne Reaktionszeit von unter 0,4 Sekunden.
Das 4.000-Wp-Set im Detail:
4.000 Wp Modulleistung (8 Solarmodule)
Maxxicharge M-5.0 V2+ Speicher (5 kWh)
CCU V2+ Steuerungseinheit mit bis zu 2.300 W Ausgangsleistung
Set 4: 6.000 Wp – für Haushalte mit hohem Stromverbrauch
Das Flaggschiff-Set mit 6.000 Wp Modulleistung* richtet sich an Haushalte mit höherem Stromverbrauch, etwa durch ein Elektroauto, eine Wärmepumpe oder andere energieintensive Geräte. Die verlinkte Konfiguration umfasst zwölf Solarmodule mit jeweils 500 Watt, also insgesamt 6.000 Wp Modulleistung. Der Maxxicharge M-5.0 V2+ bietet 5 kWh Speicherkapazität und drei String-Eingänge für eine flexible Verteilung der Solarmodule. Mit dieser Modulleistung liegt die Konfiguration deutlich über dem üblichen Umfang eines Balkonkraftwerks und kann sich eher für größere Dach-, Balkon- oder Freiflächen eignen.
Die ready2plugin-Funktion kann laut Anbieter eine Einspeiseleistung von bis zu 2.300 W an der Schutzkontaktsteckdose ermöglichen. Voraussetzung sind die entsprechende Freischaltung, eine geeignete und intakte Installation sowie die Einhaltung der Vorgaben des Herstellers. Die vom Anbieter genannte Amortisationsdauer von unter drei Jahren beruht auf bestimmten Annahmen zu Stromverbrauch, Eigenverbrauch und Strompreis und lässt sich nicht pauschal auf jeden Haushalt übertragen. Serienmäßig gelten laut Anbieter zehn Jahre Garantie; optional kann der Garantiezeitraum auf bis zu 15 Jahre verlängert werden. Das System ist außerdem für einen lokalen Betrieb konzipiert und soll auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiterregeln.
Das 6.000-Wp-Set im Überblick:
6.000 Wp Modulleistung (12 Solarmodule)
Maxxicharge M-5.0 V2+ Speicher (5 kWh)
CCU V2+ Steuerungseinheit mit bis zu 2.300 W Ausgangsleistung
3 String-Eingänge für flexible Modulverteilung
Bis zu 2.300 W Einspeiseleistung mit freigeschalteter ready2plugin-Funktion, laut Anbieter und unter den vorgesehenen Voraussetzungen
Der Konfigurator: Stell dir dein Wunsch-Set selbst zusammen
Du bist dir noch unsicher, welche Setgröße die richtige ist? Im Maxxicharge V2+ Konfigurator* stellst du dir dein Balkonkraftwerk mit Speicher in wenigen Klicks selbst zusammen. Du wählst Modulleistung, Speichergröße und Montagesystem – passend zu deinem Dach, Balkon oder Garten. Ein integrierter Ertragskalkulator gibt dir eine standortbezogene Einschätzung des möglichen Solarertrags.
Der Konfigurator funktioniert nach dem Baukastenprinzip: Für verschiedene Montageorte wie Ziegeldach, Flachdach, Bitumendach, Gitterbalkon oder Wand stehen passende Montagesysteme zur Auswahl. Je nach gewählter CCU- und ready2plugin-Konfiguration kannst du außerdem den Anmeldeservice hinzubuchen.
Fazit: Welche Maxxicharge-V2+-Konfiguration lohnt sich für deinen Haushalt?
Mit dem Maxxicharge V2+* bietet Maxxisun ein flexibel erweiterbares Speichersystem, das sich an unterschiedliche Wohn- und Verbrauchssituationen anpassen lässt. Du kannst mit einer kleineren Konfiguration starten und die Modul- oder Speicherkapazität später erweitern. Wer sich bei der Auswahl unsicher ist, kann den kostenlosen Konfigurator* mit Ertragskalkulator nutzen und eine zum eigenen Stromverbrauch passende Konfiguration zusammenstellen. Nach Angaben des Anbieters können vorab registrierte Interessenten einen Gutschein über 300 Euro einlösen. Die Aktion läuft bis zum 15. September 2026.
Unsere Empfehlungen im Überblick:
2.000 Wp + 3 kWh: Kompakte Konfiguration für Singles, Paare und kleinere Haushalte mit begrenzter Montagefläche.
3.000 Wp + 5 kWh: Eine mögliche Wahl für Familienhaushalte mit höherem Stromverbrauch.
4.000 Wp + 5 kWh: Geeignet für Haushalte mit Homeoffice, Klimaanlage oder erhöhtem Tagesverbrauch.
6.000 Wp + 5 kWh: Interessant für Haushalte mit hohem Stromverbrauch, etwa durch ein Elektroauto, eine Wärmepumpe oder andere energieintensive Geräte.
Unterm Strich gilt: Eine größere Modul- und Speicherkapazität kann sich vor allem bei höherem Stromverbrauch und einem passenden Verbrauchsprofil lohnen. Welche Konfiguration sinnvoll ist, hängt außerdem von der verfügbaren Montagefläche, der Ausrichtung und Verschattung der Module sowie den technischen Voraussetzungen für eine spätere Erweiterung ab.
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