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40 Jahre Priesterweihe: Pfarrer der Diözese Würzburg feiern Jubiläum


Autor: Redaktion

Würzburg, Donnerstag, 11. Juni 2026

Pfarrer Grütz und Jelonek feiern 40 Jahre Priesterweihe. Jubiläumsgottesdienst am 21. Juni in Bad Brückenau.
Pfarrer Dr. Jerzy-Andrzej Jelonek und Pfarrer i. R. Hubert Grütz feiern 40 Jahre Priesterweihe.


Das 40. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Sonntag, 21. Juni 2026, Pfarrer i. R. Hubert Grütz (Bad Brückenau) und Pfarrer Dr. Jerzy-Andrzej Jelonek (Waldbrunn). Beide empfingen am 21. Juni 1986 in Oppeln (Polen) die Priesterweihe.

Pfarrer i. R. Hubert Grütz (64) war zuletzt Teampfarrer ("in solidum") und Moderator für den Pastoralen Raum Am Kreuzberg. Grütz wurde 1961 in Sandowitz in Oberschlesien geboren. Er studierte von 1980 bis 1986 Theologie und Philosophie in Neisse/Nysa. Erzbischof Dr. Alfons Nossol weihte ihn am 21. Juni 1986 in Oppeln (Polen) zum Priester. Danach war Grütz drei Jahre Kaplan in Pitschen, ehe er als Spätaussiedler in das Bistum Würzburg wechselte.

Nach einer Einführungs- und Kaplanszeit in Aschaffenburg-Sankt Michael von 1989 bis 1993 wurde er Pfarrverweser von Sommerkahl und nach seiner Inkardination in die Diözese Würzburg 1995 Pfarrer von Sommerkahl. 1997 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Kuratus von Königshofen/Kahl. Ab 1999 leitete er den Pfarrverband Oberer Kahlgrund und war von 1995 bis 2000 auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Alzenau sowie ab 2001 auch Präses des Kolpingwerks Bezirksverband Alzenau.

Im Jahr 2003 wechselte Grütz als Pfarrer nach Obernburg. 2007 wurde er auch Pfarrer von Eisenbach. Prokurator des Dekanats Obernburg war er zusätzlich von 2008 bis 2010. 2009 übernahm er außerdem die Aufgabe des Präses des Kolpingwerks Bezirksverband Obernburg. Die Aufgabe als Pfarrer von Eisenbach gab er 2012 ab. Im Oktober 2013 wurde Grütz Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft "Die Walddörfer, Sandberg". 2016 wurde er zudem Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft "Immanuel - Hohe Rhön, Oberelsbach". 2022 wurde Grütz zum Teampfarrer ("in solidum") und Moderator für den Pastoralen Raum Am Kreuzberg ernannt. Seit Dezember 2024 ist er im Ruhestand.

Pfarrer Dr. Jerzy-Andrzej Jelonek (64) ist Teampfarrer ("in solidum") und Moderator im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains. Jelonek wurde 1961 in Kluczbork/Kreuzburg in Polen geboren. Theologie und Philosophie studierte er von 1980 bis 1986 in Neisse/Nysa. Erzbischof Dr. Alfons Nossol weihte ihn am 21. Juni 1986 in Oppeln zum Priester. Als Kaplan wirkte Jelonek von 1986 bis 1993 in Lesnica Opolska, Ziemiecice und Bytom. Gleichzeitig schloss er 1991 ein Zusatzstudium der Pastoraltheologie mit dem "Diploma Licentiae" in Lublin ab.

1993 wechselte Jelonek in die Diözese Würzburg und wurde Kaplan in Waldbrunn und Eisingen. 1997 wurde er Pfarrverweser von Waldbrunn. Gleichzeitig war er von 1997 bis 1998 auch Seelsorger von Roßbrunn und Mädelhofen. 1998 wurde er in die Diözese Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer von Waldbrunn ernannt. Das Amt des Pfarrers von Eisingen übernahm Jelonek zusätzlich im Jahr 2000, ebenso die Aufgabe des Beauftragten für die Vertriebenenseelsorge im Dekanat Würzburg-links des Mains.

Sein theologisches Doktorexamen legte er 2008 ab. 2010 wurde Jelonek auch Pfarrer von Kist mit Reichenberg und damit Leiter der Pfarreiengemeinschaft "Kreuz Christi, Eisingen". 2021 wurde er zusätzlich Leiter der Pfarreiengemeinschaft "Sankt Petrus – Der Fels, Kirchheim", nachdem er bereits seit zwei Jahren die Pfarradministration für Kleinrinderfeld innehatte. Seit 2022 ist Jelonek Teampfarrer ("in solidum") und Moderator im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.