Kühlschränke, Eisfächer, Klimaanlagen, Ventilatoren - nichts ging mehr. Eine Explosion legte eine Trafostation und die Stromversorgung in Schweinfurt lahm. Hat die extreme Sommerhitze das Unglück verursacht?
Nach einer Explosion in einer Trafostation ist am Samstagmorgen in Schweinfurt der Strom ausgefallen - und das ausgerechnet am bisher heißesten Tag des Jahres. Das Feuer konnte nach zwei Stunden gelöscht werden; auch die Stromversorgung in der 51 000-Einwohner-Stadt war am Mittag wiederhergestellt. Verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren sieben Schweinfurter Stadtteile vom Stromausfall betroffen, auch der Zugverkehr war gesperrt. Der Schaden wird auf eine Summe im sechsstelligen Bereich geschätzt.
Wie die Polizei Unterfranken mitteilte, hatte ein Zeuge am Morgen die Explosion gemeldet. Neben offenen Flammen bildete sich auch eine hohe schwarze Rauchwolke. Umherfliegende Teile beschädigten drei geparkte Autos und ein vorbeifahrendes Fahrzeug. Anwohner wurden aufgefordert, wegen des möglicherweise giftigen Rauchs vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mehrere Straßen rund um die Trafostation wurden gesperrt.
Die fünf mal sechs Meter große und vier bis fünf Meter hohe Trafostation befindet sich im umzäunten Gelände eines Umspannwerks. Die Polizei geht davon aus, dass ein technischer Defekt die Explosion verursacht hat. Es sei nicht auszuschließen, dass die Hitze zu dem Unglück "ein bisschen beigetragen" haben könnte, sagte der Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Jörg Sacher.
der FT zensiert sogar Zitate von Albert Einstein, und zwar den über´s Universum.
Macht sich der FT nicht langsam mit seiner Zensurkultur lächerlich?
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Außerdem:
nicht nur Schweinfurt war von solchen Hitzebränden betroffen, sondern auch aus Frankreich wird ein Brand im Technik-Raum von Arte von gestern gemeldet:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/6927370/sendeausfall-bei-arte-durch-hitze-brand.html
Auch dieser ist durch die Hitze verursacht worden:
"Ein durch die Hitze verursachter Brand hat einen stundenlangen Komplettausfall der Sendungen des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte ausgelöst."
"Die Panne in einem elektrischen Schaltraum habe über fünf Stunden ab sieben Uhr morgens gedauert, sagte die Sprecherin des Senders Claude Savin in Straßburg. Der Sendebetrieb konnte um 12.30 Uhr wieder aufgenommen werden. "Die Panne war so schwer, weil auch das Notstromaggregat betroffen war", sagte Savin."
"Verschont blieben die Webseite des Senders und die Mediathek Arte+7, so dass die Zuschauer die verpassten Sendungen des Vormittags doch noch anschauen können. Bereits am Donnerstag hatte es in Köln einen halbstündigen Sendeausfall beim Nachrichtensender n-tv gegeben, wofür möglicherweise auch die Außentemperaturen verantwortlich waren."
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Von daher. Schweinfurt steht in Sachen Hitzebrände nicht alleine und ich gehe soweit zu vermuten, dass es noch mehr Hitzebrände geben wird, solange diese extreme Hitze mit Temperaturen um 40 Grad weiter anhält. Von daher sollten die Stadtwerke und die Feuerwehren weiterhin wachsam sein und ich rate dazu, auch die anderen Trafostationen zu prüfen, ob sich dort nicht ebenfalls ein möglicher Hitzestau in den Trafos bereits bildet oder schon gebildet hat. Wenn ja, dann müssen diese Teile unverzüglich gekühlt werden.
Kaum ist Grafenrheinfeld abgeschaltet kommt diese Hitze von der Sonne und zerdeppert die Trafos.
Ein Schelm wer böses denkt.
Der Trafo ist bestimmt von Siemens, halt deutsche Wertarbeit, wie die Klimaanlagen in den Zügen und so vieles mehr.
Aber seht es locker, wir können nicht besser.
Übrigens: auf Siemens lasse ich nichts kommen, meine Waschmaschine arbeitet schon seit 39 Jahren, im Gegensatz zu mir !