Das bedeutet annähernd eine Verdoppelung des Biosphärenreservats im bayerischen Teil. "Das Unesco-Biosphärenreservat Rhön bedeutet nachhaltig hohe Lebensqualität für Tiere, Pflanzen und natürlich den Menschen. Ich freue mich sehr, dass der Erweiterungsprozess nach zwölf Jahren erfolgreich abgeschlossen ist und danke allen Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Entscheidungsträgern für ihr Engagement und ihre Geduld. Gemeinsam haben wir es geschafft, unsere Modellregion für Nachhaltige Entwicklung auszubauen und unser Potential, was die Strahlkraft im Bereich Umweltbildung und Naturschutz angeht, zu vervielfachen. Lassen Sie uns diese Chancen nutzen und unser Biosphärenreservat Rhön in seinen neuen Grenzen gestalten", erklärt Landrat Thomas Bold.

Diese Gestaltungsmöglichkeiten, betont Landrat Bold, schließen Stromtrassen wie SuedLink, dabei eindeutig aus.