Messer-Mord auf Fest: Syrer will lebenslange Haft nicht akzeptieren
Vor Gericht fiel der Messer-Mörder nicht durch Kooperation auf.
Daniel Karmann/dpa
Nürnberg: Messerangriff bei Parsberger Kulturfest - Urteil steht fest
Bei einem kurdischen Kulturfest am 23. März 2025 in Parsberg ist ein Mann getötet worden. Das Landgericht Nürnberg verurteilte am Donnerstag, 12 ...
Armin Weigel/dpa
Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Einsatzkräfte stehen nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier. Bei einer großen Feier unter freiem Himmel im oberpfälzischen Parsberg ist ein Mann getötet worden ...
Armin Weigel (dpa)
Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Polizei und Einsatzkräfte stehen nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier. Bei einer großen Feier unter freiem Himmel im oberpfälzischen Parsberg ist ein Mann getötet worden ...
Armin Weigel (dpa)
Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Einsatzkräfte stehen nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier. Bei einer großen Feier unter freiem Himmel im oberpfälzischen Parsberg ist ein Mann getötet worden ...
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Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Ein Polizist befragt nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier einen Autofahrer. Bei einer großen Feier unter freiem Himmel im oberpfälzischen Parsberg ist ein Mann getötet worden ...
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Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Polizei und Einsatzkräfte stehen nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier. Einsatzkräfte stehen nach einem Zwischenfall am Rand einer Feier ...
Armin Weigel (dpa)
Prozessbeginn wegen Mordes nach tödlichem Streit bei kurdischem Neujahrsfest
Der Angeklagte soll seinen Cousin mit einem Stich ins Herz getötet haben. Ein Angeklagter sitzt zu Prozessbeginn im Sitzungssaal des Strafjustizzentrums im Landgericht Nürnberg-Fürth ...
Auf einem Fest in der Oberpfalz hatte ein Syrer seinen Cousin mit einem Messer hinterrücks ermordet. Das Urteil gegen ihn will er anfechten, wie nun bekannt wurde.
Update vom 19.02.2026: Revision gegen Ehrenmord-Urteil
Ein wegen Mordes an seinem Cousin auf einem Fest in der Oberpfalz verurteilter 44-Jähriger hat Berufung gegen die lebenslange Freiheitsstrafe eingelegt. Damit sei das Urteil nicht rechtskräftig, sagte eine Sprecherin des Nürnberger Landgerichts auf Nachfrage. Die Kammer hatte vergangene Woche zudem eine besondere Schwere der Schuld festgestellt.
Dem Urteil zufolge hatte der Syrer im März 2025 seinen Cousin mitten in der feiernden Menge auf einem kurdischen Neujahrsfest in Parsberg entdeckt. Demnach näherte er sich dem Opfer von hinten und stach diesem direkt mit einem Küchenmesser ins Herz.
Das Motiv war der Kammer zufolge, dass er dadurch die Familienehre wiederherstellen wollte. Der Cousin war vor zwei Jahrzehnten in Syrien mit der Schwester des Angeklagten verheiratet und hatte diese nach dessen Ansicht damals ermordet. Die Kammer sprach bei der Urteilsverkündung von einer "verachtenswerten Tat", die auch ein "Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat" gewesen sei. Der Bundesgerichtshof muss das Urteil nun prüfen und entscheiden, ob es zu einem neuen Verfahren kommt.
Update vom 12.02.2026: Lebenslange Haft nach Messerangriff auf Cousin gefordert
Wegen der tödlichen Messerattacke auf seinen Cousin bei einem kurdischen Neujahrsfest in der Oberpfalz muss ein heute 44-Jähriger eine lebenslange Haftstrafe verbüßen. Das Landgericht Nürnberg verurteilte den syrischen Staatsbürger am Donnerstag, 12. Februar 2026, wegen Mordes und sah auch eine besondere Schwere der Schuld.
Der Angeklagte habe zur vermeintlichen Herstellung der Familienehre getötet, sagte der Vorsitzende Richter Markus Bader. Damit sei die Tat auch ein Angriff auf den Rechtsstaat.
Die Bluttat ereignete sich auf einem Grillplatz in Sichtweite des Möbelhofs in Parsberg, einer zwischen Regensburg und Nürnberg gelegenen Kleinstadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Auf dem Freiluftgelände feierten am Sonntag, 23. März 2025, über 500 Menschen mit überwiegend kurdischen Wurzeln das Newroz-Fest, das traditionelle kurdische Neujahrsfest.
Messerstich direkt ins Herz - Tumult bei der Urteilsbegründung
Den Ermittlungen zufolge hatte der Angeklagte das Fest in Parsberg zusammen mit seiner Frau und seinen fünf Kindern besucht. Unter den rund 1000 Gästen entdeckte er seinen Cousin, der angeblich seine damalige Frau - die Schwester des Angeklagten - vor etwa zwei Jahrzehnten in Syrien getötet hatte. Mit einem Küchenmesser näherte sich der Angeklagte demnach dem 39-Jährigen von hinten und stach diesem gezielt ins Herz. Nach der Tat riegelte die Polizei den Grillplatz bis zum späten Abend mit über 100 Beamten ab, alle Besucher wurden vernommen und mussten ihre Personalien angeben .
Mit seinem Urteil folgte das Nürnberger Landgericht der Staatsanwaltschaft, die in ihrem Plädoyer eine lebenslange Haftstrafe gefordert und eine besondere Schwere der Schuld gesehen hatte. Die Verteidigung zweifelte jedoch daran, dass es sich um Mord handelt. Sie beantragte Freispruch, weil aus ihrer Sicht die Beweise für eine Verurteilung nicht ausreichten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Vorsitzende Richter musste zwischenzeitlich die Urteilsbegründung unterbrechen, weil der Angeklagte diese mit lauten Rufen störte. Als Bader schilderte, was am Tag des Mordes vorgefallen war, sprang der 44-Jährige auf und rief auf Kurdisch dazwischen. Zahlreiche Justiz- und Polizeibeamte eilten herbei und führten den Angeklagten vorübergehend aus dem Gerichtssaal, damit er sich beruhigte.
Update vom 11.02.2026: Lebenslange Haft nach Messerangriff auf Cousin gefordert
Im Verfahren um einen tödlichen Messerangriff während eines kurdischen Neujahrsfestes im oberpfälzischen Parsberg hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Beschuldigten gefordert. Zudem verlangte die Anklagebehörde, die besondere Schwere der Schuld für den 43-jährigen Syrer festzustellen. Die Schwurgerichtskammer am Landgericht Nürnberg Fürth wird am Donnerstag (12. Februar 2026) ihr Urteil verkünden.
Die Verteidigung plädierte hingegen auf Freispruch - die Beweise für eine Verurteilung des Mannes seien unzureichend. Hilfsweise komme eine Verurteilung wegen Totschlags zu einer siebenjährigen Haftstrafe in Betracht. Es bestünden erhebliche Zweifel, dass die Mordmerkmale Heimtücke und niedrige Beweggründe erfüllt seien.
Der Angeklagte soll auf dem Fest mit mehr als 1000 Gästen im März des vergangenen Jahres aus Rache seinen Cousin mit einem gezielten Messerstich ins Herz getötet haben. Das Opfer konnte nur noch taumeln, brach zusammen und verstarb. Motiv soll der Tod der Schwester des Angreifers vor 20 Jahren gewesen sein. Dafür soll der Angeklagte seinen Cousin verantwortlich gemacht haben.
Update vom 12.01.2026: Mord aus Rache auf Fest? - Angeklagter schweigt vor Gericht
War es Mord aus Rache für ein Gewaltverbrechen vor vielen Jahren? Auf einem kurdischen Neujahrsfest mit etwa 1000 Teilnehmern soll ein 43-Jähriger seinen Cousin erstochen haben. Zu Beginn des Mordprozesses vor dem Landgericht in Nürnberg schwieg der Syrer zu den Anschuldigungen. Die Verteidigung hegt Zweifel daran, ob es sich bei der Tat tatsächlich um Mord handelt.
Für die Staatsanwaltschaft steht jedoch fest: Es war Mord aus niederen Beweggründen und Heimtücke. Das Motiv: Der Cousin soll angeblich die Schwester des Angeklagten vor ungefähr 20 Jahren in Syrien umgebracht haben.
Den Ermittlungen zufolge hatte der 43-Jährige am 23. März 2025 die Feier in Parsberg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) zusammen mit seiner Frau und seinen fünf Kindern besucht. Unweit eines Lagerfeuers habe er seinen Verwandten entdeckt, sagte Staatsanwältin Miriam Schmitt-Wüstenhagen. "Spätestens zu diesem Zeitpunkt fasste der Angeschuldigte den Entschluss, seinen Cousin zu töten, um seine Schwester zu rächen."
Verteidigung sieht keine Beweise für Mord
Mit einem Küchenmesser habe er sich dem 39-Jährigen von hinten genähert und ihm direkt ins Herz gestochen. Das Opfer sei davon getaumelt, aber nach wenigen Metern reglos zu Boden gesunken, sagte Schmitt-Wüstenhagen. Anderen Feiernden gelang es demnach, den Angreifer zu überwältigen und ihm das Messer abzunehmen. Woher der Angeklagte das Messer hatte, blieb in der Verhandlung zunächst ungeklärt.
Der Prozess begann am Freitag (10. Januar 2026) mit strengen Einlasskontrollen und Sicherheitsmaßnahmen - allerdings nicht aus einem konkreten Anlass, sondern vorsorglich, weil es sich um einen Konflikt zwischen zwei Familien handele, sagte Gerichtssprecherin Tina Haase. Der Angeklagte kam in Fußfesseln in den Gerichtssaal. Ein Dolmetscher übersetzte ihm alles, was vor Gericht gesprochen wurde.
"In diesem Verfahren geht es nicht um die Frage, ob ein Mensch getötet wurde", sagte Verteidiger Maximilian Bär. Es gehe vielmehr um die strafrechtliche Bewertung. Dass der Angeklagte aus niederen Beweggründen und Heimtücke gehandelt habe, stehe nicht fest. Eine Verurteilung wegen Mordes sei daher nicht möglich.
Schwierige Ermittlungen
Es habe Drohnenaufnahmen von der Feier und angesichts der vielen Gäste potenziell viele Zeugen gegeben, sagte Bär. "Dennoch gibt es keinen einzigen Zeugen, der die Tathandlung an sich gesehen hat." Deshalb sei unklar, ob es vorher nicht doch zu einer Konfrontation gekommen sei. Außerdem fehlten Beweise dafür, dass sich der Beschuldigte dem Opfer von hinten genähert habe.
Das wurde auch vor Gericht von einer Polizistin bestätigt, die zu den ersten Personen am Tatort gehörte. Viele der befragten Gäste hätten aus zweiter oder dritter Hand von dem Verbrechen gehört. Augenzeugen habe es jedoch nicht gegeben. Die Atmosphäre vor Ort sei hektisch gewesen und es habe ein großes Durcheinander geherrscht, berichteten weitere Polizisten.
Wichtige Erkenntnisse habe ein Drohnenvideo geliefert, auch wenn die Tat darauf nicht zu sehen gewesen sei, sagte ein Ermittler. Auf diesem sei der 39-Jährige zu sehen, wie er zu dem Lagerfeuer gegangen sei, um das zahlreiche Menschen tanzten. "Es mutet an, als sei er relativ entspannt." Später habe man in dem Video sehen können, wie das Opfer auf dem Boden lag. Damit sei klar, wann die Tat in etwa geschehen sein muss. Das Landgericht hat zwölf weitere Verhandlungstermine angesetzt. Ein Urteil könnte die Kammer Ende Februar fällen.
Update vom 26.11.2025: Tödlicher Streit bei kurdischem Kulturfest - Mordanklage in Nürnberg
Nach einem tödlichen Streit bei einem großen Fest Ende März in der Oberpfalz hat die Staatsanwaltschaft einen 43-Jährigen wegen Mordes angeklagt. Dem Mann werde Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen vorgeworfen, teilte eine Justizsprecherin mit. Zuvor hatten Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung berichtet.
Der Syrer soll demnach am 23. März in Parsberg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) anlässlich eines kurdischen Kulturfestes mit einem Cousin in Streit geraten sein. Im Zuge dessen soll er seinen 39 Jahre alten Angehörigen mit einem Messer tödlich verletzt haben. Als Motiv für die Tat sieht die Staatsanwaltschaft Rache für den gewaltsamen Tod der Schwester des Angeklagten vor rund 20 Jahren. Der 43-Jährige soll demnach seinen syrischen Cousin dafür verantwortlich gemacht haben.
Bei dem Fest in Parsberg waren laut Gerichtsangaben rund 1000 Menschen vor Ort. Die Polizei war damals mit einem Großaufgebot im Einsatz. Außer den beiden war an dem Streit demnach aber keiner beteiligt.
Anklage zugelassen
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Anklage bereits zugelassen. Der Prozess gegen den 43-Jährigen soll am 9. Januar 2026 beginnen. Ein Urteil könnte nach bisheriger Planung Ende Februar 2026 verkündet werden.
Im mittelfränkischen Fürth kam es am Tag des Vorfalls von Parsberg noch zu einem weiteren Tötungsdelikt auf einer Feier. Ein 27-Jähriger soll auf einer Hochzeitsfeier am 23. März einen 47-Jährigen gezielt mit mehreren Schüssen in den Oberkörper getötet haben. Das Motiv soll ein Streit um Geldforderungen für den Unterhalt von Kindern gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Franzosen Mord vor. Der Prozess am Nürnberger Landgericht soll am 21. Januar 2026 beginnen - ein Urteil könnte Ende März fallen.
Update vom 26.06.2025: Gewalttat bei Feier - Polizei schreibt Belohnung aus
Nach einem tödlichen Streit bei einem Fest mit Hunderten Besuchern in der Oberpfalz lobt die Polizei für entscheidende Hinweise eine Belohnung aus. Bis zu 3000 Euro gebe es für Videos oder Fotos, die die Gewalttat an einem 39-Jährigen bei dem kurdischen Neujahrsfest Ende März in Parsberg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) zeigten, teilte die Polizei mit.
Nach der Tat hatten die Ermittler ein Upload-Portal eingerichtet, damit Gäste Fotos und Videos des Geschehens weitergeben können. "Es sind auch schon Hinweise eingegangen", sagte ein Polizeisprecher. "Aber wir wollen die Tathandlung haben und da haben wir noch nichts."
Nach dem Tod des 39-Jährigen infolge eines Streits auf dem weitläufigen Festgelände war ein 43 Jahre alter Syrer festgenommen worden. Zunächst saß er wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft, inzwischen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft aber wegen Mordverdachts.
Zudem prüfen die Ermittler, ob ein weiterer Mann an der Tat beteiligt gewesen sein könnte - auch dabei sollen neue Fotos und Videos helfen. Nähere Angaben dazu wollte der Polizeisprecher aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.
Obwohl die Ermittler bisher 1200 Besucher des Fests registriert und viele Zeugen befragt haben, sei der Fall weiter nicht abschließend geklärt, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen liefen weiter "auf Hochtouren".
Update vom 24.03.2025: Gewalttat bei Feier - Zeugen befragen und Spuren auswerten
Nach der Messerattacke bei einem großen Fest in Parsberg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) stehen umfassende Zeugenbefragungen und die Auswertung der Spuren an. Bereits am Sonntag (23. März 2025) hatten Beamte damit begonnen, die Personalien der über 500 Anwesenden zu aufzunehmen. Wann der Verdächtige einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden soll, ist bisher unklar. Als Tatwaffe soll er ein Messer verwendet haben.
Derzeit werde priorisiert, welche Zeugen zuerst vernommen werden sollen. Eine Polizeisprecherin sagte zudem: "Selbstverständlich werden bei so einem Delikt alle Geschütze aufgefahren und alle notwendigen Maßnahmen getroffen." Die Polizei bat die Teilnehmer der Veranstaltung, mögliches Bild- oder Videomaterial zur Tat an die Ermittler weiterzugeben.
Am Sonntag war ein 39 Jahre alter Mann bei der großen Feier, einem kurdischen Kulturfest, unter freiem Himmel getötet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen waren zuvor zwei Männer in einen Streit geraten. Dabei habe der eine plötzlich eine Waffe gezogen und sein Gegenüber tödlich verletzt, teilte die Polizei mit. Das gesamte Gelände wurde weiträumig abgesperrt und 43 Jahre alte Verdächtige, ein Syrer, festgenommen. Zum Motiv laufen derzeit die Ermittlungen.
Ursprungsmeldung vom 23.03.2025: Ein Toter bei großer Feier in der Oberpfalz - Mann bei Streit erstochen
Schock in der Oberpfalz: Bei einer großen Feier unter freiem Himmel in Parsberg ist ein Mann getötet worden. Das bestätigte am Sonntagabend (23. März 2025)ein Polizeisprecher vor Ort.
Zwei Männer seien auf dem Fest in Streit geraten. Dabei habe der eine plötzlich eine Waffe gezückt und sein Gegenüber tödlich verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Was genau gefeiert wurde, werde noch ermittelt, sagte der Polizeisprecher.
Das gesamte Gelände wurde weiträumig abgesperrt. Alle Gäste - wohl Hunderte Personen - durften das Gelände nicht verlassen. Sie gelten als Zeugen und sollen befragt werden können. Auch in Franken kam es bei einer großen Feier zu einem Vorfall - ein Mann wurde bei einer Hochzeit in Fürth mutmaßlich durch Schüsse tödlich verletzt.
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