Auf der A9 bei Feucht wurde ein 22 Jahre alter Geisterfahrer gestoppt. Doch damit nicht genug: Die Polizei machte im Auto des jungen Mannes eine unberuhigende Entdeckung.
Ein 22-jähriger Autofahrer sorgte auf der A9 für einen gefährlichen Vorfall, als er als Geisterfahrer entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war.
Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle stellten die Beamten zudem eine griffbereite, geladene Waffe sicher. Das berichtet die Polizei.
A9-Geisterfahrt und Waffenfund: Gegen jungen Mann läuft nun ein Verfahren
Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch (14. Oktober 2026) um 2.38 Uhr auf der A9 in Richtung München, auf Höhe der Rastanlage Feucht-West. Ein 22-jähriger Mann aus dem näheren Umkreis fuhr mit seinem Auto an dieser Stelle zunächst in Richtung München. Aufgrund eines Fahrfehlers wendete er und fuhr anschließend mehrere hundert Meter entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Berlin.
Im Baustellenbereich nahe der Rastanlage Feucht-West wurde der junge Fahrer von der Polizei entdeckt und gestoppt. Nach ersten Erkenntnissen bestand zum Zeitpunkt der Falschfahrt keine unmittelbare Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.
Die Polizei fand bei der anschließenden Durchsuchung im Handschuhfach des Autos eine geladene Druckluftwaffe, die griffbereit lag.
Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Er muss sich nun sowohl wegen einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr als auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.