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Bundeswehr-Übungen im Kreis Main-Spessart - diese Gebiete sind betroffen


Autor: Redaktion

Spessart, Montag, 15. Juni 2026

Die Bundeswehr führt Truppenübungen mit Nachtmärschen und Gewässerausbildungen im Kreis Main-Spessart durch. Welche Gebiete betroffen sind.
Die Bundeswehr führt von Ende Juni bis Anfang Juli 2026 Truppenübungen mit Nachtmärschen und Gewässerausbildungen im Kreis Main-Spessart durch, wobei zahlreiche Gemeinden betroffen sind. (Symbolbild)


Wie das Landratsamt Main-Spessart am Montag (15. Juni 2026) mitteilt, führt die Bundeswehr in folgenden Gemeinden Truppenübungen mit Nachtmärschen bzw. Gewässerausbildungen durch:

  • Montag, 29. Juni (8 bis 16 Uhr):
    • Neustadt a. Main
    • Lohr a. Main - OT Rodenbach, Pflochsbach
  • Von Montag, 29. Juni (10 Uhr), bis Dienstag, 30. Juni (17 Uhr):
    • Gräfendorf
  • Von Montag, 29. Juni (7.30 Uhr), bis Mittwoch, 1. Juli (11 Uhr):
    • Lohr a. Main - OT Wombach, Rodenbach, Pflochsbach
    • Karlstadt - OT Erlenbach, Stadelhofen, Laudenbach
    • Marktheidenfeld - OT Zimmern
    • Steinfeld - inkl. OT Hausen, Waldzell
    • Neustadt a. Main - inkl. OT Erlach a. Main
    • Roden - inkl. OT Ansbach
    • Urspringen
    • Rothenfels - inkl. OT Bergrothenfels
    • Hafenlohr - inkl. OT Windheim
    • Karbach
    • Birkenfeld - OT Billingshausen
    • Zellingen - OT Duttenbrunn
  • Von Mittwoch, 1. Juli (9 Uhr), bis Samstag, 4. Juli (18 Uhr):
    • Gemünden a. Main - inkl. OT Seifriedsburg, Schönau, Aschenroth, Adelsberg, Massenbuch, Kleinwernfeld, Langenprozelten, Hofstetten
    • Neuendorf
    • Lohr a. Main - OT Halsbach, Steinbach, Pflochsbach
    • Karlstadt - OT Rohrbach, Wiesenfeld, Rettersbach, Erlenbach
    • Steinfeld - inkl. OT Hausen

Das Landratsamt bittet die Bevölkerung, insbesondere auch alle Jagdausübungsberechtigten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln, wie Fundmunition und dergleichen ausgehen, wird besonders hingewiesen. Jeder Fund ist sofort der nächsten Polizeidienststelle zu melden.

Das Sammeln, der Erwerb, der Besitz und der Verkauf dieser Gegenstände sind verboten und können nach den Vorschriften des Strafgesetzbuches sowie nach den waffen- und sprengstoffrechtlichen Bestimmungen geahndet werden. Schäden, die die Bundeswehr verursacht hat, sind der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung zu melden, sofern sie nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Einheiten beseitigt worden sind.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.