Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilt, hat es in der Nacht zum Dienstag (26. Oktober 2021) einen starken Kellerbrand in Michelau in der Bahnhofsstraße im Landkreis Lichtenfels gegeben.

Die örtlichen Feuerwehren, sowie die Feuerwehr Lichtenfels, kämpften gegen die Flammen, die zu einer starken Rauchentwicklung auf der ganzen Straße geführt haben. Eine Person erlitt leichte Verletzungen.

Brand in Wohnungskeller in Michelau: 50.000 Euro Sachschaden

Gegen 2 Uhr löste ein Rauchmelder des Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße den Alarm aus, wodurch die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Feuer aufmerksam wurden und den Notruf wählten. Den Brand, der im Keller des Wohnhauses entstand, hatten die Kräfte der umliegenden Feuerwehren schnell unter Kontrolle.

Alle Personen konnten das Anwesen selbstständig verlassen. Ein Bewohner erlitt leichte Verletzungen und kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus. Nach ersten Schätzungen entstand an dem Mehrfamilienhaus ein Sachschaden in Höhe von zirka 50.000 Euro.

Die Kriminalpolizei in Coburg übernahm die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache.

Die Feuerwehr Lichtenfels war mit einem Tanklöschfahrzeug und einer Drehleiter in Michelau im Einsatz. Sie unterstützte die örtlichen Feuerwehren, welche den Brand schnell unter Kontrolle hatten. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Michelau in Oberfranken, Feuerwehr Schwürbitz, Feuerwehr Neuensee, Feuerwehr Schney und die Feuerwehr Altenkunstadt.