Nur noch sieben Tage, dann kommt das Ende der Welt: Die Kometenkonferenz hat gesehen, dass die Erde - wegen der Menschen - ein Problem hat und aus dem Takt geraten ist. Und so hat die Konferenz beschlossen, dass Komet Konrad um punkt 17.33 Uhr zwanzig Kilometer nördlich von Paris einschlagen soll. Der große Komet wird mit so großer Wucht aufprallen, dass nichts von der Erde übrig bleibt.
Ausgehend von dieser himmlischen Rahmenhandlung zeigt der Autor des Stückes - Jura Soyfer - dann auf satirische Weise die Menschheit vor der Apokalypse. Er blendet die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg ein, zeigt Menschen in völliger Verblendung.

Flucht und Chaos

Die Theatergruppe des Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasiums setzte das Stück am Mittwochabend in der Dr.-Stammberger-Halle frei um.