Unter der Leitung von Geschäftsführer Giam Hoang hat das Unternehmen in den vergangenen 20 Jahren eine prägende Philosophie entwickelt. So werden die Frankia-Produkte in hohem Maße nach den individuellen Wünschen der einzelnen Kunden gefertigt. Deshalb gibt es sieben Klassen, drei Aufbauarten, vier Fahrgestelle - und das alles mit jeder Menge Kombinationsmöglichkeiten.
"Die Produktionspalette bei Frankia ist so vielseitig, dass wirklich jeder das Reisemobil findet, das seinen individuellen Anforderungen entspricht", betont der Geschäftsführer. Zum anderen stehe die Marke für bahnbrechende Erfindungen und Neuheiten im Reisemobilbau. So könne Frankia mit einem brandneuen Grundriss des teilintegrierten Holiday Class-Modells FF4, einer Weiterentwicklung des FF2, wahlweise auf Fiat- oder Mercedes-Fahrgestell aufwarten. Hier könne ein Paar den Vorteil eines kleinen und wendigen Fahrzeugs nutzen und trotzdem so flexibel sein, dass es zum Beispiel auf weitere Mitreisende wie Enkelkinder nicht verzichten müsse. Zusätzlich zu den zwei getrennten Betten im Heck kann bei Bedarf das große elektrische Hubbett einfach von der Decke heruntergeschoben werden und bietet jede Menge Schlafkomfort für zwei Mitreisende.

Ein Unternehmensporträt und ein Interview mit Geschäftsführer Giam Hoang lesen Sie in der Bayerischen Rundschau.