"Wir machen natürlich weiter", sagt Ronny Hübner von der Firma CPevents, die die Live-Übertragung auf der Großleinwand zusammen mit der Stadt Kulmbach organisiert.


Kein Draufzahlgeschäft

Ein Draufzahlgeschäft sei es bis dato nicht gewesen. "Eher eine finanzielle Nullnummer", sagt Hübner, der hofft, dass das Wetter schon am kommenden Dienstag beim dritten Auftritt der deutschen Elf gegen Nordirland (Anstoß 18 Uhr) besser wird und dann auch mehr Fans auf den Marktplatz kommen.

Er ist zuversichtlich, dass sich im Laufe der kommenden Wochen in Kulmbach noch eine echte Fußball-Euphorie breit macht: "Denn die wichtigen Spiele kommen ja erst." Und dass Fußball in Kulmbach zieht, war ja bei der WM vor zwei Jahren deutlich geworden, als meist 700 bis 800 Fans den Triumphmarsch der deutschen Elf zum Titel auf dem Marktplatz verfolgt hatten.