Das Unternehmen hatte angefragt, ob dort auch andere Branchen (Drogerie, Textil, Schuhe, Sport, Elektro, Spielwaren, Betten/Wohnaccessoires, Tierbedarf, Non-Food, Autozubehör und Service, Baustoffhandel) untergebracht werden dürfen. Auch eine Nutzung als Fitnessstudio oder Tanz-/Ballettschule wurde angefragt.

Der Leiter der Bauverwaltung, Stefan Schelter, verwies auf Konflikte mit dem Innenentwicklungskonzept. Bestimmte Branchen wie eben eine Tanzschule sollten in der Innenstadt angesiedelt werden.

Michael Pfitzner und Jörg Kunstmann (beide CSU) sowie Thomas Nagel (FDP) wollten sichergestellt wissen, dass man im Einzelfall reagieren und gegebenenfalls dort doch so ein Angebot ermöglichen kann.

Matthias Meußgeyer (SPD) sprach sich ebenfalls für Flexibilität aus, "wenn jemand mit einem vernünftigen Vorschlag kommt". Letztlich genehmigte der Stadtrat vorerst die Nutzung für die Branchen Gartenartikel und Camping, Getränke, Elektro, Betten/Wohnaccessoires, Autozubehör und Service sowie Baustoffhandel.