Eine Gruppe von Jägern hatte am Samstag, 10. November, in dem unwegsamen Waldstück nahe Veitlahm den Leichnam, der dort schon längere Zeit gelegen haben dürfte, entdeckt.

Verständigte Kriminalbeamte aus Bayreuth sperrten den Bereich daraufhin ab und nahmen gemeinsam mit einem Rechtsmediziner die Todesermittlungen auf. Noch am Dienstagvormittag hielt sich die Polizei bedeckt: Die Identität des Toten sei noch nicht bestätigt - auch wenn es bereits eine Vermutung gab.

Mit Hilfe rechtsmedizinischer Untersuchungen sowie einer DNA-Analyse konnte der Tote dann am Nachmittag zweifelsfrei identifiziert werden.

Den Polizisten liegen aufgrund der bisherigen Ermittlungen keine Hinweise dafür vor, dass der Tod des Mannes durch Fremdverschulden verursacht wurde.