Stolz prangt die schöne Marter auf dem idyllisch gelegenen Grundstück in der Wickendorfer Austraße. Das beim ehemaligen Sägewerk errichtete Kleindenkmal, das gerade auch die hier vorbeikommenden Wanderer zum Innehalten und Gebet einlädt, ist wieder zu einem wahren Schmuckstück geworden. Beim kleinen Festakt zeigte sich der Inhaber Heiko Hofmann zusammen mit Willi Hofmann, Kreisheimatpfleger Robert Wachter, der Teuschnitzer Bürgermeisterin Gabi Weber sowie Pfarrer Joachim Lindner beeindruckt von der gelungenen Restaurierung der etwa aus dem Jahr 1750 stammenden Marter.
"Die Reste dieser Sandsteinmarter aus dem 18. Jahrhundert lagen noch Anfang der 1980er Jahre in dieser Ecke umgestürzt am ehemaligen Fuhrweg von Wickendorf nach Marienroth.