Für den 19. Januar kommenden Jahres ist die Zwangsversteigerung der Bettenhäuser des Aparthotels Steinwiesen angesetzt. Der Bürgermeister des Marktes, Gerhard Wunder (CSU), hat große Sorgen, dass der Komplex mit fast 100 Zimmern bei der Versteigerung in falsche Hände gerät, die touristische Nutzung gefährdet wird. Deshalb hat er einen "Plan B", bereits Gespräche mit Interessenten geführt.

Lieber wäre es Wunder, wenn die Anlage von der Familie Neubeck weitergeführt würde. Bob Neubeck und seinen Mitarbeitern bescheinigte er großes Engagement: "Die strampeln sich da unten ab wie die Wilden!" Kritik übte Wunder jedoch an der bisherigen Kommunikation.


Hinter den Kulissen

Hotelier Bob Neubeck wollte am Mittwoch die zwischenzeitliche Entwicklung nicht kommentieren, verwies auf laufende Verhandlungen und Gespräche: "Hinter den Kulissen passiert