Große und kleine Tanzmariechen, das Prinzenpaar mit seinem Elferrat, viele bekannte Gesichter der beiden Büttenabende und natürlich die "Staaberche Schrubbe": Die fröhliche Gemeinschaft verwandelte mit ihrer Open-Air-Faschingsfeier das Schrubberdorf in eine kleine Party-Meile. Die Stimmung war top!


Zwischenstopp in Ortsmitte

Immer wieder rief das lustige Völkchen seinen Faschingsgruß - ein dreifach donnerndes "Staaberch, Schrubb Schrubb" - in Richtung der vielen Gäste am Wegesrand. Diese hatten ihre helle Freude am fröhlichen Farbenspiel zahlreicher kleiner und großer Faschingsnarren und ließen sich sogleich von der tollen Stimmung und der guten Laune anstecken.

Beim Zwischenstopp in der Ortsmitte erfreute der Musikverein Steinberg mit einem schmissigen Ständchen.
Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt - und natürlich auch so allerhand Schabernack getrieben.
Los ging es für Staaberchs närrische Elite mit einem traditionellen Warm-up beim Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft Steinberg, Alexander Öhring. Von dort aus bahnte sich schließlich der farbenprächtige Gaudiwurm lautstark seinen Weg bis zum Kinderfasching zur Kronachtalhalle. Die Spitze bildeten wie immer die Musikanten mit ihrem Vorsitzenden Daniel Müller, deren Statement auf ihrem Schild "Die Tiefenbachstraße wird zur "Staaberche Stadtautobahn". Wann ist endlich die Grieser Straße dran?" recht deutlich war.


Regenten und Untertanen

Dahinter winkten die holden Regenten von Staaberch - Prinzessin Anna I. und Prinz Sebastian II. - aus ihrem Cabrio heraus ihren Untertanen hoheitlich zu, animierten sie aber auch zum Mitsingen und Mitschunkeln. Es folgten das erste Solo-Tanzmariechen in der Geschichte Staaberchs, Gina Wagner, die Mädchen der Showtanzgruppe, die kleinen und großen Tanzmariechen sowie der als Bauarbeiter in Erscheinung tretende Elferrat, angeführt von Präsident Wolfgang Förtsch.

Während die kleinen Tanzmariechen Bonbons auf die Kinder am Wegesrand herabregnen ließen, hatte die große Prinzengarde Sekt für die Erwachsenen "im Gepäck".


Kult-Bauarbeiter

Wie immer lautstark waren die "Staaberche Schrubbe" vertreten. Aber auch viele andere junge und junggebliebene Faschingsfans schlossen sich dem Umzug an. Mitten drin im närrischen Geschehen: die beiden in Staaberch schon Kultstatus genießenden Bauarbeiter Christian Engelhardt und Ralf Eidloth auf ihrem Tandem.


"Schlachtruf"

Immer wieder wurde lauthals der Schlachtruf "Staaberch, Schrubb Schrubb" angestimmt und die Arme flogen zum Faschingsgruß in die Höhe. Stimmung nennt man das! Und davon gab es in Staaberch wieder einmal jede Menge.