An der Wand hängen gerahmte, historische Aktien. Auf einem der Schränke steht ein laminiertes Kalenderbild mit einem Motiv des Tropenhauses und einem Logo der Sparkasse darauf. Wie bei seiner Einrichtung, so hat Peter Ebertsch (Bündnis für Tettau) auch bei seiner Arbeit nahtlos den Übergang vom Banker zum Bürgermeister geschafft. Die ersten 18 Monate am Ruder der Gemeinde waren zwar anstrengend, aber der Wechsel ins politische Amt hat sich aus seiner Sicht gelohnt. Warum, das erklärt er uns im Interview.

Welche Veränderungen gingen mit Ihrem Einzug ins Bürgermeister-Büro einher?
Peter Ebertsch: Aus zartem Blau an den Wänden ist Weiß geworden. Das ist hell und macht freundlich. Bei den Türen haben wir auch - Ressourcen schonend - aus Alt Neu gemacht. Ein paar Grünpflanzen stehen für ein kleines bisschen Tropenhaus.