Darauf weist Stefan Luthardt, Kreisvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft und einer der Organisatoren, hin. Die "Blaulichtparty" ist nicht nur für die Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, Wasserwacht, DLRG und Polizei gedacht. "Uns sind alle jungen und jung gebliebenen Leute willkommen, die feiern wollen", lädt Luthardt ein. "Das ist eine ganz normale Musik- und Tanzveranstaltung." Die Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren brauchen allerdings zu späterer Stunde den so genannten "Muttizettel", die Erziehungsbeauftragung.

Rund um das Café Kitsch geht die Post ab. Im Café selbst legen zwei DJs heiße Musik auf, in der Scheune spielt die Partyband "Bass". Die Preise sind bewusst niedrig gehalten. Der Erlös wird für einen gemeinnützigen Zweck gespendet, der noch bestimmt werden muss.