Das Freibad in Kronach hat eine Infotafel aufgestellt, damit auch ausländische Besucher erfahren, welche Regeln beim Badespaß gelten.
Die Besucherstruktur des Kronacher Erlebnisbades Crana Mare wird zunehmend internationaler. Ob ausländische Geschäftspartner und Besuchergruppen aus Partnerstädten oder Bürger mit Migrationshintergrund, die in der Kreisstadt oder in der näheren Umgebung wohnen, das Crana Mare bietet für alle eine Erfrischung in den Sommertagen.
Gefahren vermeiden
Um die Kommunikation zwischen Badegästen und Badpersonal zu vereinfachen, wurde zu Beginn der Freibadsaison eine große Infotafel mit den gängigsten Baderegeln im Bereich der Riesenwasserrutsche installiert, die in 27 Sprachen auf das richtige Verhalten im und am Wasser aufmerksam macht.
Denn in benachbarten Bädern, aber auch im Crana Mare selbst, war es in der Vergangenheit zu Situationen gekommen, in denen Badegäste mit ausländischen Wurzeln, die nicht oder nicht sicher schwimmen können, ihr Können
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überschätzt hatten und das Badpersonal letztlich rettend eingreifen musste, erklärt die Stadt Kronach.
Die Tafeln sollen neben der Aufklärung von Selbstverständlichkeiten einer deutschen Badekultur vor allem dazu dienen, auf Gefahren hinzuweisen und Unfälle zu verhindern.
Die Baderegeltafel wurde speziell nach Wunsch der Stadtwerke gefertigt. red
Erst einmal musste ich ein wenig lachen, als ich den Bayernkurier als Quelle las, dessen journalistisches Niveau und Unparteilichkeit wirklich legendär sind. Lesen Sie den Artikel mal Wort für Wort, fällt auf, dass Zahlen von 1975 und 2014 gegenüber gestellt werden. 2005 gab es u.a. eine Reform des schwedischen Sexualstrafrechts, was per se zu einer Erhöhung der Anzeigen führte. Seitdem führt Schweden auch in Europa die Rangliste an Vergewaltigungen an. Eine valide Erklärung stellt das Feierverhalten der Schweden dar, die sehr hohe Anzeigebereitschaft der Schwedinnen und das reformierte Sexualstrafrecht.
bezieht sich auf das Gatestone Institute. Dies ist kann man mit Fug und Recht als knallhart neokonservativ, rechts außen und islamfeindlich bezeichnen. Es ist sonnenklar, warum 1975 mit 2014 verglichen wird und alle Moderatorvariablen in der Darstellung unterschlagen werden.
Dass nur 13% der Anzeigen überhaupt Verfahren nach sich ziehen, verschweigt der Artikel.
Und noch was zu Quellen, Ihre Quelle Bayernkurier
Die ganzen besorgten Jammerbürger behaupten immer selbst zu denken und sich nichts von der "Lügenpresse" und den "Mainstream-Medien" vorschreiben zu lassen, aber beim korrekten logischen und schlussfolgernden Denken haben ich hier noch keinen ertappt.
Wenn andere ethnische Gruppen ein anderes Frauenbild haben als hierzulande, könnte dies für die Berichterstattung schon relevant sein. Genausogut könnte man argumentieren, es ist egal in welcher Stadt diese passiert ist oder wie alt der Täter oder die Opfer waren. Wenn die Presse berichtet., sollte sie auch alles berichten und nicht selektieren.
wenn unsere "Gäste" trotzdem ihre Hände nicht bei sich behalten können, wie dieses Wochenende in Würzburg. Doch in der Berichterstattung des FT wurde nur erwähnt, dass es sich um einen 21-jährigen handelte. Wer sich die Mühe macht, weiterzuforschen, wird auf der Homepage des Bayerischen Rundfunks fündig und feststellen, dass es ein Afghane war, der eine junge Frau und 5 Mädchen im Alter von 10 - 13 unsittlich berührt hat. Mein erster Kommentar wurde leider nicht veröffentlicht. Vielleicht dieser. Wenn Mädchen oder Frauen im Schwimmbad belästigt werden, ist dies schlimm, egal von wem, wenn aber immer wieder die Tatsachen nicht veröffentlicht werden, wundere ich mich schon mitunter, warum?
Sie schreiben "egal von wem". Und genauso ist es. Es ist egal welcher Ethnie ein Straftäter angehört. Zum Glück kennt dieses Land in seiner Rechtsprechung keine Unterscheidung mehr nach Rasse oder Hautfarbe.
Bedenklich ist jedoch Ihre Recherche nach der Herkunft des Täters. Warum muss man sich, wie Sie schreiben, Mühe machen, um herauszufinden, ob der Täter Ausländer oder Deutscher, weiß, gelb, rot, grün oder schwarz war?
Weil der Chef der Gesellschaft für das Badewesen im März 2016 in einem Artikel des Focus betont, dass das nur Einzelfälle seien. Der Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen, Berthold Schmitt, sieht darin in einem Interview mit der "Welt" Einzelfälle.
Und es sind eben nicht nur Einzelfälle. Wenn dann schon in einigen Berichten nicht die Herkunft steht (ob eben deutsch oder sonst woher) entsteht der Eindruck beim Bürger, dass es ja wirklich nur ganz vereinzelte Vorfälle gibt. Es gibt diese aber gehäuft. Ich habe recherchiert, weil mich die Schönfärberei und -beterei im Zusammenhang mit den Flüchtlingen und Asylbewerbern in den letzten Monaten stört. Das fängt bei den horrenden Kosten bis 2020 (über 90 Milliarden) an, geht über die großen sozialen Probleme und die Entzweiung unserer Gesellschaft dadurch weiter und hört eben bei Nebenpunkten wie diesem auf. Im Übrigen ist es jedem überlassen, was er wo, wann, wieso für sich in seiner Freizeit recherchiert. Sollten Sie die Meinung vertreten, dass "wir das alles schaffen" so ist das Ihr gutes Recht, genauso wie es mein Recht ist, die Lage nicht positiv zu sehen