Die Mainfränkischen Werkstätten, die in der Region Kitzingen über 250 Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigen, haben 34 langjährige Mitarbeiter geehrt. Sie sind in in der Montage und der Verpackung, in der Holzbearbeitung, der Zentralküche, der Reinigung, der Aktenvernichtung, der Garten- und Landschaftspflege sowie in der Imkerei beschäftigt.
Die Mainfränkischen Werkstätten, die in der Region Kitzingen über 250 Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigen, haben 34 langjährige Mitarbeiter geehrt. Sie sind in in der Montage und der Verpackung, in der Holzbearbeitung, der Zentralküche, der Reinigung, der Aktenvernichtung, der Garten- und Landschaftspflege sowie in der Imkerei beschäftigt.
Dank an die Geehrten
„Für viele Mitarbeiter stellt die Arbeit eine wichtige Tagesstruktur dar, die es ihnen ermöglicht, soziale Kontakte zu finden und zu erhalten sowie eine Gemeinschaft zu erleben“, so Werkstattleiter Günter Müller laut Pressemitteilung in der Jubiläumsfeier. Nicht nur die Mitarbeiter mit Behinderung, auch Angestellte arbeiten viele Jahre für die Mainfränkischen Werkstätten, wie Hausmeister Johann Dennerlein.
Für die Leistungen und für ihren Einsatz an den Standorten in verschiedenen Arbeitsbereichen, wurden die Mitarbeiter bei der Jubiläumsfeier geehrt. „Ohne Sie alle könnten die Mainfränkischen Werkstätten Kitzingen ihre Ziele nicht verwirklichen“, lobte Werkstattleiter Günter Müller. Jeder Mitarbeiter erhielt von Müller, Aufsichtsrat Manfred Markert und Elternbeirat Christine Scholler Urkunde und Geldpräsent. Folgende Personen wurden geehrt:
Zehn Jahre: Josip Nicolic, Thomas Wehr, Victoria Hertrich, Andreas Zeidler, Rainer Preuer, Thomas Schubert, Benjamin Meyer, Thomas Dambach, Christian Linseisen und Sven Ruckert.
20 Jahre: Alexandra Weinmann, Susanne Gatzke, Monika Keck, Marion Hehn und Jürgen Reuss.
25 Jahre: Martin Wolf, Thomas Kropatschek, Gertrud Baußenwein, Günter Dingeldein, Susanne Sattes, Carmen Ellmauer, Andrea Hornig und Oswald Kesselring.
30 Jahre: Roswitha Albert, Manuela Krämer, Reimunde Braun, Karlheinz Brückner, Siegbert Schmalz und Helmar Hartner.