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Zufrieden mit der Allianz-Arbeit


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Seinsheim, Dienstag, 19. Juni 2018

Ihre Freude über „die Früchte, die die Allianz jetzt trägt“, brachte die Seinsheimer Gemeinderätin Ruth Albrecht in der Gemeinderatssitzung am Montagabend zum Ausdruck, nachdem Allianzmanagerin Claudia Hebert die neuesten Entwicklungen in der Allianz 7/22 Südost vorgestellt hatte.


Ihre Freude über „die Früchte, die die Allianz jetzt trägt“, brachte die Seinsheimer Gemeinderätin Ruth Albrecht in der Gemeinderatssitzung am Montagabend zum Ausdruck, nachdem Allianzmanagerin Claudia Hebert die neuesten Entwicklungen in der Allianz 7/22 Südost vorgestellt hatte.

Von einem Projekt hatte die Gemeinde Seinsheim bereits profitiert, denn die interkommunale Archivkraft Julia Halbleib war bereits im Seinsheimer Archiv tätig. Auch die Zusammenarbeit der Bauhöfe in den Allianzgemeinden sei angelaufen berichtete Claudia Hebert. Dies war nach den Worten von Ruth Albrecht schon beim ersten Treffen in Klosterlangheim ein Thema.

Stephan Jamm regte ein gemeinsames Allianzfest an, das wechselnd in den sieben Gemeinden stattfinden könnte. Hebert ist solches von anderen Allianzen bekannt. Da docke sich diese zum Beispiel bei einem Fest mit eigenen zusätzlichen Aktionen an.

Weiter Themen im Gemeinderat:

Der Gemeinderat folgte mehrheitlich dem Wunsch der evangelischen Kirchengemeinde Wässerndorf, dass die Gemeinde auch die kirchliche Grünfläche vor der Kirche zusammen mit der gemeindlichen Fläche mäht. Die Fläche hinter der Kirche werde bereits von anderen gemäht, erklärte Stephan Jamm. Nach kurzer Diskussion, in der vom Geld der Kirchen, aber auch von wesentlich geringeren Mitteln bei den jeweiligen Kirchengemeinden ebenso die Rede war, wie von Gleichbehandlung, da auch die Fläche beim Jugendheim in Seinsheim von der Gemeinde gemäht wird, waren letztlich alle bis auf ein Ratsmitglied dafür.

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Das Mähen und Mulchen war auch das Thema von Hubert Rüttinger. Der Iffigheimer Bürger kritisierte, dass Gemeindegrünflächen gemäht und gemulcht würden, obwohl dies jetzt gar nicht erlaubt sei. Auch sei gespritzt worden, behauptete er, was sich Bürgermeister Heinz Dorsch nicht vorstellen konnte. Die von der Gemeinde mit der Grünpflege beauftragten Leute wüssten, was zu tun sei, sagte Dorsch, der die Hinweise aber aufnahm, ebenso den, dass Flächen der Flurbereinigung teilweise bewirtschaftet würden.

Gemeinderat Engelbert Uhl regte an, dass auch auf der Marktstraßenseite das Rathaus die Aufschrift „Rathaus“ bekomme. Des Weiteren bat er, sich um bestimmte „parkende“ Autos auf Gemeindegrund zu kümmern. Hier will Bürgermeister Heinz Dorsch den Besitzer anschreiben. Das von Uhl angesprochene leidige Thema mit Pferdeäpfeln auf Wegen soll durch einen Aufruf an die Pferdehalter erledigt werden. Uhl appellierte, dass diese auch die Hinterlassenschaften ihrer Pferde von Wegen beseitigen sollten.