Alfons Brückner verdiente sich als ältester Teilnehmer und Doppelstarter großen Respekt beim Weinparadies-Triathlon. Doch ganz oben auf dem Treppchen stand eine Frau.
Der Weinparadies-Triathlon, den der FC Seinsheim seit dem Jahr 2012 veranstaltet, ist ein Volkssportwettbewerb, bei dem Überraschungen auf der Tagesordnung stehen. So geschehen auch am Sonntag, als nicht der Triathlon-Distanzen gewohnte Tobias Scheller am Ende im Einzelrennen ganz vorne lag, sondern Viktoria Kolb von der Turngemeinde Kitzingen.
Die 17-Jährige stahl allen Herren der Schöpfung die Show, die Fröhstockheimerin stieg als erste aus dem Landschaftssee und verteidigte ihre Führung auf dem Rad und beim abschließenden Lauf bis ins Ziel. In 25,38 Minuten triumphierte die junge Dame vor Tobias Scheller (26,14 Minuten) und dem Drittplazierten Stefan Preller (26,28 Minuten).
Insgesamt 13 Mannschaften und 17 Einzelstartern bei den Erwachsenen hatten die verschiedenen Disziplinen und Distanzen in Angriff genommen. Die Erwachsenen starteten mit 200 Meter Schwimmen im Landschaftssee, danach acht Kilometer auf dem Rad und zuletzt eineinhalb Kilometer in Laufschuhen zu absolvieren.
Nach dem Startschuss von Weinprinzessin Lena Kobold-Bareiß kraulten die Teilnehmer durch denn See, aus dem Tobias Scheller als Führender ausstieg. Den größten Respekt nötigte Lokalmatador Alfons Brückner den vielen Zuschauen ab. Nicht nur, dass der Sportsfreund Brückner schon 78 Jahre alt ist, er bewältigte erst den Mannschaftswettbewerbs und später auch noch den Einzelwettbewerb und verdiente sich damit einen Sonderapplaus bei seiner Zielankunft und bei der Siegerehrung.
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Im Teilnehmerfeld der Mannschaft fiel der Possenheimer Peter Hartmann aus dem Rahmen, war er doch mit der Schärpe als Possenheimer Weinprinz unterwegs. Bürgermeister Heinz Dorsch kommentierte die Konkurrenzen am Mikrofon und zählte zu den ersten Gratulanten.
Der Weinparadies-Triathlon verzeichnete eine Resonanz von rund 50 Startern und im Start- und Ziel-Bereich begleiteten viele Zuschauer den sportlichen Wettstreit. Da sich die Temperaturen sehr sportlerfreundlich gestalteten, mussten die Rettungskräfte der Sanitäter und Feuerwehrler nicht eingreifen.
Ergebnis-Auszug
Einzelwertung Frauen: 1. Viktoria Kolb, 2. Johanna Schmidt, 3. Martina Mößner; Einzelwertung Männer: 1. Tobias Scheller, 2. Stefan Preller, 3. Christof Mößner; Kinder-Mannschaften: 1. Die drei Geparden (Franziska Sterk, Paula Gold, Emmi Hemmerlein), 2. Sasi Soccer (Anika Schwarz, Lena Köhler, Sandra Hönnl); Kinder-Staffeln: 1. Fatnite: (Ivo Braun, Leon Dressel, Ben Schiffmeyer), 2. Jonathan Kitzingen (Jonathan Hölzheid), 3. Frederik (Frederik Haupt); Erwachsene-Mannschaften: 1. Dynamisches Trio (Michael Bohn, Mario Rakus, Simon Klauß, 2. Hüttemer (Alfons Brückner, Siegfried Bauer, Manuel Denninger), 3. Weinprinz (Peter Hartmann, Richard Adler, Johannes Hartmann);
Viktoria Kolb stiehlt Männern die Show.......
Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, dass diese junge Frau den Männern die Show gestohlen hat..... - ja wirklich! Während mir vor überschwänglichem Jubel der Sabber der Begeisterung aus dem Mundwinkel tropft, stelle ich mir vor, wie sich diese Herren der Schöpfung wohl gefühlt haben müssen, als sie von dieser Frau vernichtend geschlagen, gedemütigt, ja gar sportlich vernichtet wurden.....! - Etwas Schlimmeres gibt es für Männer meiner Meinung nach auch nicht - geschlagen von einer Frau!
Ich hoffe, dass der Verfasser des Artikels, Herr Hartmut Hess, noch den kleinen Zahlendreher bei den Siegerzeiten korrigiert, denn die können ja dann nicht ganz stimmen...! (In 35,38 Minuten triumphierte die junge Dame vor Tobias Scheller (26,14 Minuten) und dem Drittplazierten Stefan Preller (26,28 Minuten)....
MfG
Viktoria Kolb stiehlt Männern die Show.......
Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, dass diese junge Frau den Männern die Show gestohlen hat..... - ja wirklich! Während mir vor überschwänglichem Jubel der Sabber der Begeisterung aus dem Mundwinkel tropft, stelle ich mir vor, wie sich diese Herren der Schöpfung wohl gefühlt haben müssen, als sie von dieser Frau vernichtend geschlagen, gedemütigt, ja gar sportlich vernichtet wurden.....! - Etwas Schlimmeres gibt es für Männer meiner Meinung nach auch nicht - geschlagen von einer Frau!
Ich hoffe, dass der Verfasser des Artikels, Herr Hartmut Hess, noch den kleinen Zahlendreher bei den Siegerzeiten korrigiert, denn die können ja dann nicht ganz stimmen...! (In 35,38 Minuten triumphierte die junge Dame vor Tobias Scheller (26,14 Minuten) und dem Drittplazierten Stefan Preller (26,28 Minuten)....
MfG