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Skeptischer Blick in Richtung Ferien


Autor: Siegfried Sebelka

Kitzingen, Freitag, 29. Juli 2016

Relative Ruhe und das Prinzip Hoffnung herrschen vor Beginn der Ferien im Kitzinger Tierheim. Ob es wieder ausgesetzte Hunde und Katzen geben wird, ist derzeit offen.
Relative Ruhe und das Prinzip Hoffnung herrschen in den Tagen vor Beginn der Ferien im Kitzingen Tierheim. Ob es auch in diesem Jahr wieder ausgesetzte Hunde und Katzen geben wird, ist derzeit offen: „Ich hoffe nicht, fürchte ja“, sagt dazu Tierheimleiterin Angela Drabant. Vielleicht hat es ja auch schon den ersten ausgesetzten Hund gegeben. Jedenfalls wurde in der vergangenen Woche eine alte Hündin direkt an der Staatsstraße von Kitzingen nach Hörblach in den Nähe der Autobahnauffahrt gefunden und ins Tierheim gebracht. Ob die alte Dame ausgesetzt wurde, oder nur ausgebüxt ist, weiß derzeit noch niemand. (Unter Tier der Woche -> Seite 27). Mit Blick auf die vergangenen Jahre hat Drabant den Eindruck, dass es vor den Ferien ruhiger geworden ist. Die abgelieferten Hunde und Katzen sind weniger geworden. „Vielleicht sind die Tierhalter ja vernünftiger geworden“, so Drabant, machen sich vor der Anschaffung eines Tieres über dessen Unterbringen im Urlaub Gedanken. Wichtig für Tierhalter ist, so ihre Empfehlung, sich rechtzeitig um ein Zuhause für Hund und Katze oder auch Kleintiere zu kümmern, wenn sie nicht in den Urlaub mitgenommen werden können. Inzwischen gebe es auch im Landkreis zahlreichen Tierpensionen, die Hund und Katzen aufnehmen. Sie seien leicht im Internet zu finden.  Im Tierheim selbst ist die Anzahl der Pensionsplätze gerade für Hunde sehr begrenzt. „Man muss sich schon Monate vorher anmelden, um eine Chance zu haben“, sagt Drabant. Wobei sie auch klar macht, das Besten für Hund und vermutlich auch Herrchen ist immer der gemeinsame Urlaub.


Relative Ruhe und das Prinzip Hoffnung herrschen in den Tagen vor Beginn der Ferien im Kitzingen Tierheim. Ob es auch in diesem Jahr wieder ausgesetzte Hunde und Katzen geben wird, ist derzeit offen: „Ich hoffe nicht, fürchte ja“, sagt dazu Tierheimleiterin Angela Drabant.

Fall eins schon da?

Vielleicht hat es ja auch schon den ersten ausgesetzten Hund gegeben. Jedenfalls wurde in der vergangenen Woche eine alte Hündin direkt an der Staatsstraße von Kitzingen nach Hörblach in den Nähe der Autobahnauffahrt gefunden und ins Tierheim gebracht. Ob die alte Dame ausgesetzt wurde, oder nur ausgebüxt ist, weiß derzeit noch niemand.

Es ist ruhiger geworden

Mit Blick auf die vergangenen Jahre hat Drabant den Eindruck, dass es vor den Ferien ruhiger geworden ist. Die abgelieferten Hunde und Katzen sind weniger geworden. „Vielleicht sind die Tierhalter ja vernünftiger geworden“, so Drabant, machen sich vor der Anschaffung eines Tieres über dessen Unterbringen im Urlaub Gedanken.

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Rechtzeitig umtun

Wichtig für Tierhalter ist, so ihre Empfehlung, sich rechtzeitig um ein Zuhause für Hund und Katze oder auch Kleintiere zu kümmern, wenn sie nicht in den Urlaub mitgenommen werden können. Inzwischen gebe es auch im Landkreis zahlreichen Tierpensionen, die Hund und Katzen aufnehmen. Sie seien leicht im Internet zu finden.

Knappe Plätze

Im Tierheim selbst ist die Anzahl der Pensionsplätze gerade für Hunde sehr begrenzt. „Man muss sich schon Monate vorher anmelden, um eine Chance zu haben“, sagt Drabant. Wobei sie auch klar macht, das Besten für Hund und vermutlich auch Herrchen ist immer der gemeinsame Urlaub.