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Rein ins blühende Vergnügen


Autor: Haaß Robert

Kitzingen, Sonntag, 17. April 2016

Die Vorbereitungen für die neue Gartensaison laufen auf vollen Touren. Da ist natürlich der Tag der offenen Gärtnereien in Etwashausen ein willkommener Anlaufpunkt.
Gärtnerkönigin Anna Lena, Gärtnerobermeister Heinrich Lang und stellvertretende Landrätin Doris Paul (vorn, von links) bei der Eröffnung.


Die Vorbereitungen für die neue Gartensaison laufen auf vollen Touren. Da ist natürlich der Tag der offenen Gärtnereien in Etwashausen am Sonntag ein willkommener Anlaufpunkt, sich über die neuesten Entwicklungen bei den Sommerblumen zu informieren und natürlich auch Pflanzen für Balkon, Garten Terrasse gleich mitzunehmen. Auch wenn das Wetter dafür so gar nicht einladend war.

Dass dieser Tag von den Kunden gerne angenommen wird, das wurde bereits bei der offiziellen Eröffnung am Sonntagvormittag deutlich: Während die Prominenz, darunter Kitzingens Oberbürgermeister Siegfried Müller, stellvertretende Landrätin Doris Paul, Karl Wolf von den Gartenbauvereinen, Friedrich Reim, Bezirksvorsitzender des Bayerischen Gärtnereiverbands oder auch Nikolai Kendzia, Leiter des Gartenbauzentrums Nord noch ihren Reden schwangen, eroberten die Kunden bereits die weitläufigen Treibhäuser der Gärtnerei Hummel, um sich mit Pflanzenmaterial für ihren Garten einzudecken.

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Ob Geranie, die Blume des Jahres, BeeDance mit ihren orangeroten Blüten, oder auch Gurken und Tomatenpflanzen, das Angebot hier und in den anderen angeschlossenen Gärtnereien Etwashausens ließ fast keinen Wunsch offen.

Per Rundgang durch den Gärtnervorort, aber auch mit dem „Gärtner-Taxi“ waren die Gärtnereien Hummel, Lauk, Gahr und weitere Betriebe leicht zu erreichen und nach der Lieblingsblume oder auch dem Biogemüse zu durchsuchen.

„Rein ins blühende Vergnügen“ so bezeichnete der Gärtnerobermeister Heinrich Lang den Tag, der den „Start in den blühenden Sommer“ kennzeichnet.

Und Doris Paul sagte: „Wieder einmal haben die Etwashäuser Gärtner es geschafft, die Mengen anzuziehen.“ Karl Wolf lobte die von den Gärtnern produzierte Vielfalt in Etwashausen: „Die Vielfalt macht's aus“.

„Start in den blühenden Sommer.“
Heinrich Lang über den Tag der offenen Gärtnereien

Neben den Blumen und Pflanzen hatten die Gärtnereien ein buntes Programm auf die Beine gestellt, das von den Besuchern auch gerne angenommen wurde.

Leckere Speisen und Getränke, von herzhaft bis Kuchen, die Vorstellung des Vereine für Kakteen und Pflanzenkunde, handgemachte Kerzen oder eine Hüpfburg oder Naturkost - die Vielfalt beschränkte sich nicht alleine auf Pflanzen.