Wegen des A3-Ausbaus bleibt die Verbindungsstraße zwischen Mainsondheim und Albertshofen noch etwas länger gesperrt.
Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB A3 zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen wird zur Überführung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Mainsondheim und Albertshofen ein neues Überführungsbauwerk erforderlich.
Wie die A3 Nordbayern GmbH & Co. KG berichtet, wurde zu diesem Zweck die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Mainsondheim und Albertshofen ab Juni 2021 gesperrt und das bestehende Überführungsbauwerk BW 307a abgebrochen.
Im Februar 2022 wurde der Stahlträger der neuen Brücke eingefahren. Im Anschluss wurde der Stahlträger in die Widerlager eingebunden und die Fahrbahnplatte betoniert. In den nächsten Arbeitsschritten wird u.a. die Abdichtung der Brücke hergestellt, die Hinterfüllungen der Widerlager eingebracht und die überführte Straße an die Brücke angebunden.
Die Sperrung der Gemeindeverbindungsstraße wird daher bis voraussichtlich 10.11.2022 verlängert.
Eine Umleitungsstrecke von Mainsondheim über die Hörblacher Straße und die St 2271 nach Albertshofen und umgekehrt ist ausgeschildert.
Die A3 Nordbayern GmbH & Co. KG dankt den betroffenen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich der Baustelle.
Vorschaubild: © Ralf Welz / inFranken.de (Symbolbild)