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Iphofen zur Rosenstadt verwandeln


Autor: rt

, Donnerstag, 01. März 2012

Die Junge Union (JU) Iphofen lud unter dem Leitmotiv „Wein und Architektur“ zu einer besonderen Weinprobe in den 500 Jahre alten Weinkeller im Traditionsweingut Wirsching in Iphofen ein. Auf einer nachfolgenden Versammlung ging es um lokalpolitische Themen. Die JU macht sich Gedanken, wie sich Iphofen für den Tourismus besser präsentieren könnte, geht aus der Mitteilung an die Presse hervor.
Die Junge Union stellt sich vor: Zu einer Weinprobe im Weingut Wirsching lud der Ortsverband Iphofen ein (von links) Uwe Matheus (Weingut-Geschäftsführer), Lars-Hendrik Hein (stellvertretender Vorsitzender der JU), Sebastian Düring (Schatzmeister), Ramona Guckenberger (stellvertretende. Vorsitzende der JU), Vorsitzender Thorsten Reiners und Franz Brosch (Stadtratsmitglied).


Die Junge Union (JU) Iphofen lud unter dem Leitmotiv „Wein und Architektur“ zu einer besonderen Weinprobe in den 500 Jahre alten Weinkeller im Traditionsweingut Wirsching in Iphofen ein. Auf einer nachfolgenden Versammlung ging es um lokalpolitische Themen. Die JU macht sich Gedanken, wie sich Iphofen für den Tourismus besser präsentieren könnte, geht aus der Mitteilung an die Presse hervor.

Nach dem Cuve St. Veit, einem Bacchus 2011, einem Silvaner 2009 und dem Best of Gold Tri Terra, erläuterte Geschäftsführer Uwe Matheus beim Gang durch Wirschings Kellerwelt und Schatzkammer Grundlegendes zum Wein im Holzfass und zur Lagerung alter Weine. Darunter ist der Papstwein von 1980, ein Silvaner, feine Auslese.

Torsten Reiners, Vorsitzender der Jungen Union Iphofen und sein Stellvertreter Lars-Hendrik Hein erläuterten in der Versammlung Ziele und politischen Aktivitäten der JU. In Iphofen will die CSU-Nachwuchsorganisation einen Beitrag dazu leisten, neben Holz, Wein und Gips das vierte Standbein der Stadt auszubauen, den Tourismus. Die Idee: „Iphofen soll einmalig für Unterfranken Rosenstadt werden.“ Weitere Details enthält die Pressemitteilung nicht. Ausgehend vom künftigen Kommunikations-, Kultur- und Dienstleistungszentrum soll die Einheit aus Architektur, Wein und Rosenkultur zu einer neuen Einheit geführt werden, schlägt die JU vor. Dazu gehörten auch der systematische Ausbau der „Spruchkultur“ an den Häuserfassaden, die Erweiterung der Straßenbeleuchtung zwischen altem Malzwerk und Kindergarten, am Fußweg entlang der Einersheimer Straße, der systematische Ausbau der Radwege, die Radparkmöglichkeiten innerhalb der Stadt sowie eine wirkungsvolle, professionelle Beleuchtung, vor allem der Stadttore während der Weihnachtszeit.

Diese Themen werden in der Pressemitteilung noch genannt:

• Die JU sucht für interessierte Gruppen einen Jugendraum, der für Feiern und Veranstaltungen angemietet werden kann. Gedacht ist an den Keller der Alten Post.

• Im Sommer wird die JU ein Beach-Volleyball-Tournier veranstalten.

• Außerdem ist ein Besuch im Bayerischen Landtag geplant.

• An der Veranstaltung der Würzburger Baskets nahmen im vergangenen Monat 20 Fans teil.

• Abschießend wurde das Seminarprogramm der Hanns-Seidel-Stiftung auf Kloster Banz vorgestellt. Rhetorik stand in der Wunschliste obenan.