Nach langer coronabedingter Pause konnte endlich wieder ein normales "Frühstück mit Vortrag" vom KDFB Wiesentheid angeboten werden, zu dem 40 Frauen und Männer in das Pfarrheim Wiesentheid gekommen sind und denen ein reichhaltiges Buffet angeboten wurde.

Im Anschluss referierte die Apothekerin Anja Fahrmeier zum Tabuthema "Blöde Blase – Doofer Darm". Zu beiden Themenbereichen zeigte sie auf, wie es zu den verschiedenen Beschwerden kommt und wie man sie mitunter auf einfache Weise und mit Naturheilmitteln oder Tees behandeln kann. Auch kann man Erkrankungen vorbeugen indem man z. B Prebiotika wie Äpfel, Flohsamenschalen, Kartoffelsalat und Probiotika wie Sauerkraut, Kimchi etc. isst. Dass auch oft verschiedene Nahrungsmittel nicht vertragen werden, muss man selbst herausfinden und sie entsprechend meiden. Außerdem ist bei vielen Beschwerden Bewegung ein wirksames Gegenmittel. Bei heftigen und langandauernden Beschwerden sei allerdings erst einmal vom Arzt eine bösartige Erkrankung auszuschließen. Ansonsten kann viel selbst verbessert werden.

Der Erlös dieses Frühstücks wurde gespendet und von der zweiten Vorsitzenden des KDFB Wiesentheid, Johanna Thüncher, als Scheck über 500 Euro an Herrn Markus Henneberger vom Schul- und Förderverein des LSH Wiesentheid für die Ukrainehilfe Wiesentheid übergeben. Herr Henneberger bedankte sich herzlich und erklärte, dass das Geld dringend für die am Ort wohnenden ukrainischen Kinder gebraucht wird, um Schulsachen zu kaufen.

Von: Helga Ruppert (Schriftführerin) und Rita Geyer-Schneider (1. Vorsitzende des KDFB Wiesentheid)