Auf ein bewährtes Team zählt die CSU Biebelried weiterhin. Bei der Jahreshauptversammlung stand fest: Manfred Kleinschrodt bleibt an der Spitze.
Wahlen und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsvereins Biebelried am Donnerstag. Die von Kreisgeschäftsführerin Gerlinde Martin geleiteten Neuwahlen bestätigten Manfred Kleinschrodt als Vorsitzenden und Matthias Manger als Stellvertreter. Benno Pauscher wurde als Schatzmeister ebenso wiedergewählt wie Schriftführer Edmund Kraus. Beisitzer: Birgit Kraus, Gerhard Brandmann und Dietmar Schlereth, Kassenprüfer sind Birgit Kraus und Reinhold Hoh.
In die Kreisdelegiertenversammlung entsendet der Ortsverein Manfred Kleinschrodt und Roland Hoh, Vertreter sind nach Losentscheid Matthias Manger und Edmund Kraus. Als Vertreter in der Stimmkreisversammlung wurde Manfred Kleinschrodt entsandt, Vertreter ist Matthias Manger.
Viele Urkunden verliehen
Kreisgeschäftsführerin Martin hatte eine ganze Reihe an Urkunden im Gepäck, die sie zusammen mit dem Vorsitzenden an langjährige Mitglieder überreichte.
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In seinem Rechenschaftsbericht kündigte Kleinschrodt an, dass die traditionellen Kilianifestbesuche wegen zu hoher Fahrtkosten und zu geringer Beteiligung eingestellt werden. Das vorweihnachtliche Christbaumaufstellen und die Glühweinabend zusammen mit dem TSV sollen hingegen fortgesetzt werden. Weiterhin sehe er den CSU-Ortsverein weniger als Partei, die sich um Wahlvorbereitungen kümmere, es müsse im Dorf auch außerhalb dieser Zeit etwas geschehen.
Ereignisreiche Wahljahre
Martin kündigte ereignisreiche Wahljahre an und mahnte, wegen des überraschenden Wahlergebnisses in Nordrhein-Westfalen nicht in Euphorie zu verfallen. Gleichwohl bat sie um Unterstützung für ein gutes Wahlergebnis am 24. September, wenn es um die Entsendung von Bundestagsabgeordneten der CSU geht.
Die Mitglieder erfuhren noch einmal mündlich von der Beitragserhöhung in der Partei, die vom Landesparteitag beschlossen worden war.
Aus der Kommunalpolitik berichtete Bürgermeister Roland Hoh, dass die Würzburger Straße das derzeit beherrschende Thema sei. Er hoffe, dass neben der Bundesstraße auch die Hauptstraße hergerichtet werden könne. Es gehe um 1,28 Millionen Euro, die derzeit mit 40 Prozent aus der Dorferneuerung gefördert werden. Außerdem will das Gemeindeoberhaupt mit Blick auf die Jugend Bauplätze schaffen.