„Denkbar knapp“ hat der Bayerische Landtag die Petition des Freundeskreises Flüchtlinge Kitzingen und der Ödp zur Beibehaltung der dezentralen Unterkünfte für Asylbewerber und Flüchtlinge abgelehnt. Nur die CSU habe dagegen gestimmt, heißt es in einer Mitteilung des Ödp-Kreis- und Stadtrats Jens Pauluhn.
„Denkbar knapp“ hat der Bayerische Landtag die Petition des Freundeskreises Flüchtlinge Kitzingen und der Ödp zur Beibehaltung der dezentralen Unterkünfte für Asylbewerber und Flüchtlinge abgelehnt. Nur die CSU habe dagegen gestimmt, heißt es in einer Mitteilung des Ödp-Kreis- und Stadtrats Jens Pauluhn.
Der hatte die Petition im Namen von 213 in der Flüchtlingsarbeit tätigen Ehrenamtlichen aus dem Landkreis Kitzingen in München vorgetragen. Zuvor hatte der Kitzinger Kreistag die Unterstützung der Petition abgelehnt, die Mehrheit des Kitzinger Stadtrats hatte sich stattdessen für einen Erhalt der dezentralen Unterkünfte ausgesprochen.
Die hält Pauluhn für eine Erfolgsmodell im Landkreis Kitzingen. Das habe durch den Einsatz vieler Ehrenamtlicher zur Integration der Flüchtlinge beigetragen. Mit der von der Staatsregierung beschlossenen Umsteuerung bei der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in zentrale Einrichtungen finde eine Zäsur bei der ehrenamtlichen Unterstützung statt. Zentrale Gemeinschaftsunterkünfte, wie in Kitzingen mit bis zu 400 Bewohnern, sollen die dezentralen Unterkünfte ablösen. Zum Wohle der Schutzsuchenden erarbeitete und vielfach gut funktionierende Strukturen würden weitgehend zerschlagen oder zumindest fahrlässig aufgegeben. Eine Argumentation, der die Mehrheit im Landtag nicht folgte.
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Die Ehrenamtlichen sollten sich mal lieber um die alten und kranken Deutschen kümmern, da hätten sie genug zu tun, denn Elend ist überall. Aber darüber wird laut geschwiegen. Deutschland ist ja so reich.
Und die Regierung hat nur damit zu tun an der Macht zu bleiben und den Warnschuß der 13% Bevölkerung zu ignorieren und läßt die 8 % zum Zuge kommen: hoffentlich nicht!