Der Sommeracher Wald stand als Thema von Revierförster Andreas Hiller im Mittelpunkt des Treffens vom Seniorenclub Auslese. Mit 40 Hektar Fläche stellt dieser eine relativ kleine Fläche im Gegensatz zu anderen Gemeinden im Landkreis Kitzingen dar. Umso wichtiger sei es, diesen nach den extremen Sturmschäden zu kultivieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass dabei die Klimaveränderung eine große Rolle spiele, erläuterte der Referent anhand seiner Bilderpräsentation.
Der Sommeracher Wald stand als Thema von Revierförster Andreas Hiller im Mittelpunkt des Treffens vom Seniorenclub Auslese. Mit 40 Hektar Fläche stellt dieser eine relativ kleine Fläche im Gegensatz zu anderen Gemeinden im Landkreis Kitzingen dar. Umso wichtiger sei es, diesen nach den extremen Sturmschäden zu kultivieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass dabei die Klimaveränderung eine große Rolle spiele, erläuterte der Referent anhand seiner Bilderpräsentation.
Extreme, häufig kehrende Trockenperioden zeigen sich für die Wald- und Forstwirtschaft als die große Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Im Jahr 2019 fand mit circa 2000 Bäumchen eine große Pflanzaktion statt. Hier wählte man bewusst verschiedene Baumarten, wie Roteiche, Esskastanie, Elsbeere, Walnuss, Baumhasel, Vogelkirsche, Hainbuche und Winterlinde, sowie Tulpenbaum und Orientbuche, welche mit den ungünstigeren Wetterbedingungen besser zurechtkommen. Anschließend ging Revierförster Hiller noch auf die Fragen der Senioren ein.
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Hellseher - oder was...?
<< ,,Extreme, häufig (wieder) kehrende Trockenperioden zeigen sich für die Wald- und Forstwirtschaft als die große Herausforderung der nächsten Jahrzehnte...." >>
Wer so etwas ernsthaft behauptet, der lügt meines Erachtens und will den Menschen Angst machen und Panik verbreiten! - Anders kann ich mir solche Sprüche von Klimahysterikern nicht erklären...! Der Mensch kann weder das Wetter, noch das Klima beeinflussen!