Das Land der Eltern entdecken
Autor: Frank Weichhan
Kitzingen, Donnerstag, 22. Februar 2018
Masuren - Ein Land das die Seele berührt heißt eine Live-Multivision mit Stefan Pompetzki am Sonntag, 25. Februar, ab 17 Uhr in der Alten Synagoge in Kitzingen.
Mit bewegenden Geschichten und stimmungsvollen Bildern entführt der Reisefotograf und Main-Post-Journalist Stefan Pompetzki in den Nordosten Polens. Dazu unsere Freitags-Fragen:
Frage: Reisen bedeutet für mich . . .
Stefan Pompetzki: Freiheit. Die Befriedigung der Neugier auf andere Länder, deren Menschen und die Lebensart dieser Menschen kennenzulernen. Ich halte es mit dem Naturforscher Alexander von Humboldt: Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
Woher kommt die Leidenschaft?
Pompetzki: Schwere Frage. So gerne ich in Deutschland lebe, so spüre ich in kurzen Abständen, dass ich wieder raus muss. Um Neues zu erleben.
Mit 14 die erste Kamera
Wann kam das Fotografieren dazu?
Pompetzki: Die Fotografie war lange vor den Reisen. Meine erste Spiegelreflexkamera kaufte ich von sauer Erspartem mit 14 Jahren.