• Der in der Niederschrift der vorausgegangenen Sitzung festgehaltene Flächentausch kommt auf Antrag von Norbert Bischoff in der kommenden Sitzung noch einmal in die Beratung, da der Text nicht der ursprünglichen Formulierung entspreche und spätere Missverständnisse vermieden werden sollen.
• Der Schaustellerbetrieb Krzenck bewarb sich für den Betrieb des Vergnügungspark zur Kirchweih. Die Räte stimmt, erfreut darüber, dass ein Vergnügungspark zustande kommt, zu.
• Gemeinderat Achim Volkamer hat als Förster den Gemeindewaldbestand 2014 eingehend besichtigt und regte für 2016 die Reduzierung des Robinien- und Akazienbestandes am Oberhang Steinsbuck an. Nach Abzug von Fördermitteln bewegen sich die Kosten für die Gemeinde bei 2000 Euro. Der Gemeinderat stimmte zu.
• Da die Ortsdurchfahrt mehr kostet als geplant, wird der Beginn der Arbeiten zur Neugestaltung der Mainlände auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Die Gestaltung der Kreisel dagegen könnte die Gemeinde selbst angehen. Dafür stehen jeweils 15 000 Euro bereit. Das Planungsbüro arc.grün soll die Kosten nochmals durchrechnen, der Baubeginn an der Mainlände wird mit dem Amt für ländliche Entwicklung und dem Staatlichen Bauamt abgesprochen.
• Bei den Schulverbandsumlagen kommen auf die Gemeinde im Bereich Grundschule 2318 Euro/Schüler zu, bei 22 Schülern sind das 50 996 Euro. Die Mittelschule besuchen sieben Schüler. Bei einer Umlage von 2695 Euro/Schüler belaufen sich die Kosten auf 18 865 Euro.
• Die am Kirchenschiff angebrachte Hinweistafel auf die Sehenswürdigkeit Kirche fehlt und wird ersetzt.
• Der Gesangverein wird bei der Verteilung von Vereinszuschüssen für die Kulturarbeit wieder berücksichtigt. Der Gemeinderat stimmte zu. Sollte der Jugendchor integriert werden, soll ein neuer Antrag gestellt werden.
• Die Räte vergaben den Auftrag zur Breitbandanbindung an die Telekom als einzigem Bieter im Auswahlverfahren. Mehrkosten von 45 714 Euro werden mit 80 Prozent gefördert. Der Zuschuss beträgt 36 571 Euro, so dass die Gemeinde 9143 Euro zu tragen hat. Die Gemeinde profitiert bei der Versorgungsqualität von der Nähe des Hauptverteilers in Marktbreit. Kohrmann regte an, mit der Telekom das mögliche weitere Vorgehen zur späteren Versorgung der Haushalte mit Glasfaserkabeln abzusprechen.