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A3 bei Wiesentheid: Schwerverletzte bei Autounfall - Rettungshubschrauber mit Panne


Autor: Redaktion, Agentur dpa

Wiesentheid, Mittwoch, 19. Juni 2024

Auf der A3 bei Wiesentheid (Landkreis Kitzingen) krachte es. Bei einem Autounfall wurden zwei Menschen schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert, dieser konnte jedoch nicht wieder abheben.
Ein Rettungshubschrauber hatte auf der A3 bei Wiesentheid eine Panne.


Auf der A3 bei Wiesentheid (Landkreis Kitzingen) kam es am Dienstag (18. Juni 2024) zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Das berichtet die Polizei Unterfranken. 

Auch ein Rettungshubschrauber wurde zu dem Unfall auf der Autobahn gerufen - dieser konnte jedoch aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr starten

Autounfall auf der A3 bei Wiesentheid - Rettungshubschrauber musste repariert werden

Dem aktuellen Stand zufolge kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos bei hoher Geschwindigkeit - Ursache war ein Fehler beim Fahrstreifenwechsel. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der beiden Autos gegen einen Kleintransporter geschleudert. Dieser kippte daraufhin um. Das Auto fuhr nach dem Anstoß an den Kleintransporter noch auf einen auf dem Seitenstreifen abgestellten Warnleitanhänger. Dieser wurde ebenfalls stark beschädigt. 

Die Fahrer der beiden Autos wurden durch den Unfall schwer verletzt, weshalb ein Rettungshubschrauber hinzugezogen wurde. Dieser landete auf der voll gesperrten Autobahn, konnte jedoch aufgrund eines technischen Defekts nicht wieder abheben. Ein eigens zur Reparatur eingeflogener Spezialist konnte den Hubschrauber jedoch vor Ort reparieren, sodass nach über fünf Stunden die Autobahn wieder vollständig freigegeben werden konnte. 

Der zweite Hubschrauber musste dem Sprecher zufolge ohnehin eingesetzt werden, um das Gebiet von Christoph 18 während des Einsatzes abzudecken. Die Versorgung der Patienten war durch den Defekt des Hubschraubers nicht beeinträchtigt, stellt die Polizei klar. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei waren ebenfalls vor Ort.